"Geiergleiches Schweben"

Rosenheim - Es galt damals als ein „alpinistisches Abenteuer“, als Goethe im Dezember 1777 den verschneiten Brocken im Harz bestieg.

Ebenso schwer zugänglich wie früher der Berg ist sein Gedicht „Harzreise im Winter“, das Goethe noch 45 Jahre später ausführlich dokumentiert und kommentiert hat.

Dem gebürtigen Rosenheimer Professor Rudolf Drux gelang es eindrucksvoll, das komplexe Gedicht anschaulich und sachkundig zu interpretieren. Drux sprach auf Einladung der Goethe-Gesellschaft Rosenheim vor zahlreichen Hörern im Künstlerhof am Ludwigsplatz. Am Ende seiner Ausführungen erklang die Alt-Rhapsodie von Johannes Brahms, der 1869 drei Strophen des Gedichts vertont hatte.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in den OVB-Heimatzeitungen.

Rubriklistenbild: © dpa

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