Die Stars aus "Was weg ist, ist weg" kommen

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Rosenheim - Am Sonntag, 18. März, besuchen Hauptdarsteller Maximilian Brückner und Johann Schuler Kinos in der Region - und zwar vor dem offiziellen Filmstart.

Die Schauspieler Maximilian Brückner und Johann Schuler sind zuerst im Park-Kino in Bad Reichenhall anzutreffen. Dort beginnt die Vorpremiere um 15.30 Uhr. Danach stehen Brückner und Schuler für ein Publikumsgespräch bereit, bevor sie weiterfahren in den Citydome nach Rosenheim.

Ab 18.30 Uhr steht dort zunächst die persönliche Begrüßung der Fans im Kinofoyer auf dem Programm. Ab ca. 19.15 Uhr stehen die Stars dann für kurze Interviews zur Verfügung. Im Anschluss folgt die Vorstellung „Was weg is, is weg“.

Szene aus dem Film "Was weg ist, ist weg"

Um 20.15 Uhr beginnt die Vorpremiere von "Was weg is, is weg" in Mikes Kino in Prien. Auch hier werden nach dem Film Maximilian Brückner und Johann Schuler dem Publikum Rede und Antwort stehen. Karten gibt's bereits im Vorverkauf bei den Kinos. BGLand24 wird ausführlich über den Film und die Stars berichten.

Zum Film:

„Jede Familie ist eigen“ - und selbst die beste Familie braucht manchmal ein paar Umwege, um wieder zu sich zu finden. Alles beginnt 1968, als auf einem bayrischen Hof das heile Leben der drei kleinen Brüder Paul, Lukas und Hansi von einem plötzlichen Stromschlag auseinander gerissen wird. 20 Jahre später, mitten in Bayern, mitten in den 80ern, ist Lukas (Florian Brückner) dabei, alles hinter sich zu lassen und auf einem Greenpeace-Schiff anzuheuern, Hansi (Maximilian Brückner) schlägt sich als windiger Versicherungsvertreter durchs Leben und der übergewichtige Paul (Mathias Kellner) träumt fern von allem wie ein großes Baby in seiner eigenen Welt. Da braucht es tatsächlich einen obskuren Versicherungsbetrug von Metzger Much (Jürgen Tonkel) und seiner Frau Gini (Nina Proll), einen kleinen Unfall mit einer Säge, Verfolgungsjagden auf dörflichen Landstraßen und mindestens einen weiteren Stromschlag, um diese drei verlorenen Söhne wieder zueinander, zurück zu ihren Eltern (Johanna Bittenbinder und Heinz-Josef Braun) und ihren Lieblingsonkel endlich in den ersehnten Himmel zu bringen.

Der Trailer zum Film

"Was weg ist, ist weg" ist eine urbayerische Komödie, die allerdings von extrem globalen Themen wie Umweltschutz, Freundschaft und Familie, Liebe und Versöhnung handelt. Inspiriert von dem Roman „Bellboy“ des Münchener Kabarettisten Jess Jochimsen markiert "Was weg ist, ist weg" das Regiedebüt von Christian Lerch, dem Drehbuchautor von „Wer früher stirbt, ist länger tot“. Die schwarzhumorige Geschichte einer ungewöhnlichen Familienzusammenführung ist mit „Tatort“-Kommissar Maximilian Brückner, dessen Bruder Florian Brückner („Die drei Musketiere“), Jürgen Tonkel („Der ganz große Traum“) sowie Kinoneuentdeckung Marie Leuenberger herausragend besetzt.

Citydome Rosenheim/red

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