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Brot ohne Kohlenhydrate

Mit Cloud Bread einfach abnehmen – das Eiweißbrot ist ideal für eine Low-Carb-Ernährung

Cloud Bread ist ein Brot ohne Kohlenhydrate.
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Cloud Bread ist ein Brot ohne Kohlenhydrate.

Wenn zu Ihren Neujahrsvorsätzen Abnehmen gehört, können Sie es sich mit diesem Low-Carb-Brot einfacher machen: Dank Cloud Bread einfach Kohlenhydrate sparen!

Sie würden gerne abnehmen, aber lieben Brot? Kein Problem! Es gibt auch Brot-Varianten, die für eine Low-Carb-Ernährung prima geeignet sind, da sie kaum oder keine Kohlenhydrate enthalten. Neben einem Low-Carb-Leinsamen-Brot* können Sie auch sogenanntes Cloud Bread ganz einfach selber machen. Dieser Foodtrend macht es möglich, dass Sie sich gesünder ernähren und beim Brotgenuss Kohlenhydrate sparen. Der Name ist Programm: Cloud Breads sehen fluffig aus wie Wolken und schmecken auch noch himmlisch. Da Cloud Bread ohne Mehl gebacken wird, eignet es sich auch für Menschen mit Gluten-Unverträglichkeit. Dank der Zutaten Eier und Frischkäse bekommen Sie auch noch eine Extraportion Eiweiß.

Lesen Sie auch: Backen ohne Mehl: Lecker und einfach mit diesen Insider-Tipps.

Diese Zutaten brauchen Sie für Low-Carb-Cloud-Bread

Zutaten für acht Cloud Breads (kleine Brote):

Auch lecker: Brot einfach im Topf backen: Schlauer Tipp für Anfänger.

Low-Carb-Ernährung: So machen Sie das Cloud Bread

  1. Heizen Sie den Backofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vor und legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus.
  2. Trennen Sie die Eier. Schlagen Sie die Eiweiße mit dem Backpulver in einer Schüssel mit dem Handmixer steif.
  3. Verrühren Sie in einer zweiten Schüssel die Eigelbe mit dem Frischkäse und dem Salz für etwa eine Minute. Heben Sie den Eischnee mit einem Silikon-Spatel vorsichtig unter.
  4. Verteilen Sie die Masse mithilfe von zwei Esslöffeln in acht runden Fladen (etwa 12 cm Durchmesser) auf dem Backblech.
  5. Backen Sie die Cloud Breads im Ofen auf mittlerer Schiene für etwa 15 Minuten.
  6. Danach 5 Minuten abkühlen lassen, mit einem Messer vorsichtig vom Backpapier lösen und komplett auskühlen lassen.

Video: Rezeptidee für Burger mit Cloud Bread – Low Carb

Ganz nach Ihrem Geschmack können Sie Ihr Cloud Bread aufpimpen, zum Beispiel vor dem Backen mit Rosmarin oder Sesam bestreuen. Oder sie verarbeiten die Mini-Eiweißbrote weiter. Es kann nämlich auch hervorragend als Mini-Pizza, Sandwichbrot oder als Burger-Buns fungieren.

Welche Lebensmittel Sie grundsätzlich meiden sollten, wenn Sie abnehmen möchten, erfahren Sie bei 24garten.de*. (mad) *Merkur.de und 24garten.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Weiterlesen: „Friss-dich-dumm“-Brot backen: Hiervon bekommen Sie garantiert nicht genug.

Pfeifen Sie auf das MHD: So erkennen Sie, ob ein Lebensmittel verdorben ist

Brot, das schimmelt, gehört in den Müll. Hartes Brot können Sie dagegen noch retten.
Kennen Sie die Regel, dass ein fauler Apfel den ganzen Korb verdirbt? So ähnlich ist es mit Brot auch. Wenn Sie an einem Brotlaib oder auch nur an einer Brotscheibe Schimmel entdecken, sollten Sie das gesamte Brot in den Müll werfen. Brot ist so porös, dass die Schimmelsporen ganz leicht und rasend schnell alles durchdringen. Ist das Brot dagegen nur abgelaufen, hart oder trocken, müssen Sie nicht gleich Abschied nehmen. © picture alliance/dpa
Eier Haltbarkeit erkennen
Je älter ein Ei ist, desto mehr Luft konnte durch die poröse Eierschale ins Innere gelangen. So entsteht ein Luftpolster zwischen Eigelb und Schale. Wenn Sie das Ei in ein Glas mit Wasser legen, schwimmt deshalb die Seite mit der Luftblase oben. Wenn es schließlich an der Oberfläche schwimmt, ist das Ei mit höchster Wahrscheinlichkeit verdorben. © picture alliance/dpa
Fisch Haltbarkeit erkennen
Wenn Sie ihn an der Fischtheke gekauft haben, bleiben Ihnen noch maximal drei Tage, lieber weniger. Sobald der Fisch schlecht ist, wird seine Haut und das Fleisch schleimig und der typische, unangenehme Fischgeruch steigt Ihnen in die Nase. Finger weg! © Holger Hollem/dpa
Fleisch Haltbarkeit erkennen
Frisches, rohes Fleisch hat einen eigentümlichen Geruch, den ungeübte Nasen schon mal falsch interpretieren können. Dabei verströmt fauliges Fleisch einen Gestank, dem man sich kaum nähern kann. Ist das Fleisch außerdem noch schleimig oder klebrig, lassen Sie bitte die Finger davon. Farbveränderungen sind zwar nicht per se ein Hinweis auf verdorbenes Fleisch, aber gräulich sollte es nicht aussehen. © Oliver Berg/dpa
Joghurt Haltbarkeit erkennen
Wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, ist das aber noch lange kein Grund, den Joghurt wegzuschmeißen. Meist ist er noch völlig in Ordnung und genießbar. Die enthaltenen Bakterien funktionieren dabei wie ein natürliches Konservierungsmittel. Erst, wenn sich auf der Oberfläche ungewöhnlich für Flüssigkeit bildet und der Joghurt auch unten im Becher flüssig ist, sollten Sie ihn entsorgen. © picture alliance / dpa
Käseplatte mit Wein
Je weicher und feuchter der Käse, desto leichter wird er schlecht. Er fängt dann an, unangenehm sauer zu riechen. Auch bei Schimmelbefall sollten Sie Weichkäse in die Tonne werfen, da dieser die feuchte Käsemasse sehr schnell durchdringt und dabei nicht unbedingt sichtbar ist.  © crisper85/Imago
Käse Haltbarkeit erkennen
Das gilt natürlich nicht für Sorten mit Edelschimmel, wie Gorgonzola, Brie oder Roquefort. Hartkäse wie Parmesan hat eine deutlich längere Haltbarkeit. Hier können Sie Schimmel an den Außenseiten ruhig großzügig wegschneiden und den Rest des Laibes ohne schlechtes Gewissen genießen. © Harald Tittel/dpa
Milch Haltbarkeit erkennen
Schlechte Milch müssen Sie nicht in jedem Fall wegschütten. Schmeckt oder riecht die Milch schlecht oder ist sie klumpig geworden, dann müssen Sie sie entsorgen. Das gilt aber nicht für unbehandelte Milch. Daraus können Sie noch einiges zaubern.  © picture alliance/dpa
Olivenöl Haltbarkeit erkennen
Olivenöl muss fruchtig riechen, dann können Sie es jahrelang genießen. Altes, schlechtes Öl riecht dagegen ranzig, teilweise sogar wie Motoröl. Lagern Sie das Öl am besten dunkel und dicht verschlossen, dann kann es sich viele Jahre halten. © Lorenzo Carne/dpa
Wurst Haltbarkeit erkennen
Sie haben Wurst an der Fleischertheke gekauft? Dann sollten Sie sie so schnell wie möglich verbrauchen, am besten innerhalb der nächsten drei Tage. Fängt die Wurst an, seltsam zu riechen und schleimig zu werden, haben Bakterien ganze Arbeit geleistet. Dauerwurst, wie Salami, hält sich länger, wie der Name schon verrät. © Patrick Pleul/dpa

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