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Faschingszug: Süßes ja, Stroh nein

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Bad Aibling - Seit mittlerweile knapp 30 Jahren schlängelt sich im zweijährigen Rhythmus der Aiblinger Gaudiwurm durch die Innenstadt. Am Faschingssonntag ist es wieder so weit! **Faschings-Special**

Über die Sicherheitsbestimmungen zum Faschingszug wurden die Teilnehmer beim Treffen mit ADAC und Polizei im Bräustüberl Maxlrain informiert. Jochen Storch von der Polizeiinspektion gab im Detail Anweisungen, um einen unfallfreien Zug zu gewähren.

Die Anfahrt am Faschingssonntag zum Aufstellungsort erfolgt ab 11 Uhr und kann nur über die Harthauser Straße und Wittelsbacherstraße von den Zugteilnehmern erreicht werden.

Faschings-Special

Nach Ankunft am Aufstellungsort erfolgt die Anmeldung am Pavillon der Zugleitung mit Ausgabe des Laufzettels an die Zugteilnehmer, Abgabe der Teilnahmebestätigung und Abgabe der Sprecherinformation.

Ein besonderes Augenmerk ist bei den Fahrzeugen auf die Bremsanlagen zu richten, denn der Faschingszug beginnt bereits mit einer "Bergfahrt", dann dem Umfahren des Ludwigkreisels, in welchen entgegen der Fahrtrichtung eingeschert wird.

Um den Faschingszug auch für Zuschauer und die Musikkapellen schön zu gestalten, sind Musikanlagen, die durch Stromerzeuger mit hoher Leistung betrieben werden, nicht erlaubt. Wagen mit Aggregaten werden wegen der Brandgefahr von der Teilnahme ausgeschlossen.

Die Zugteilnehmer können gerne Süßigkeiten, Blumen und Konfetti werfen, nicht aber Gegenstände wie Stroh, Sägemehl, Federn sowie Sand . Nach dem Zug ist großes Faschingstreiben auf dem Marienplatz und in der Kirchzeile angesagt. Der Marienplatz soll mit Live-Musik und Bars bis 20 Uhr zur größten Tanzfläche im Fasching werden.

Es wird gebeten, Anmeldeformulare an den dritten Präsidenten der Faschingsgilde, Stephan Pflügler, Fax 08061/350940, zu senden (Telefon 0171 / 7004450 oder fz@faschingsgilde-badaibling.de). Infos zum Faschingszug und Anmeldeformulare auch unter www.faschingsgilde-badaibling.de.

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