Feiern bis zum Morgengrauen

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Ampfing - In 80 Tagen um die Welt - das war auf dem Faschingsball des Kirchenbauvereins in nur einer rauschenden Ballnacht möglich. Man feiert und tanzte bis in die Morgenstunden:

Zum Feiern bis in den Morgengrauen ermunterte die Vorsitzende des Kirchenbauvereins Immanuelkirche Ampfing, Ina Hansemann, die Feierfreudigen im Gemeinderaum der Kirche. In ihrer Begrüßungsrede, die sie in Gedichtform vorbrachte, lud Hansemann die Gäste ein, in 80 Tagen rund um die Welt zu reisen und dann wieder in Ampfing anzukommen.

Als ersten Höhepunkt des Abends kündigte Volker Naurath die Wiener Walzer Formation der Berger Tanzschule an. Die vier Damen und Herren ernteten viel Applaus für ihren Tanz zu Cinderella. Angekommen auf der Weiterreise in Wien, luden dann die Paare das Publikum im Saal zum Mittanzen ein und die Gäste nahmen dies gerne an. Immer kamen die Paare der Tanzschule Berger auf die Tanzfläche und zeigten Tänze rund um den Erdball.

Als zweiter Höhepunkt des Abends trat Dietrich Hübner schließlich in die Bütt. In seiner Büttenrede nannte er unter anderem die Überwachung der NSA wie bei Big Brother, der man nur entgehen kann mit Omas Hexentropfen. Auch wurde dann, genau so wie Ina Hansemann es angekündigt hatte, gefeiert bis zum Morgengrauen unter den Klängen von Magic Mane und Tochter Heike, die mit ihrer musikalischen Rundreise dafür sorgten, dass die Tanzfläche stets bestens gefüllt war.

Faschingsball des Kirchenbauvereins

stn

Quelle: innsalzach24.de

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