das erste seiner Art

Töginger Faschingszug-Begräbnis amüsant trotz Trauer

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Töging – Es war das erste seiner Art: Das Faschingszugbegräbnis der Häfinger Faschingsfreunde am letzten Sonntag früh vor dem Rathaus lockte knapp 100 Besucher, um dem Faschingszug eine letzte Ehre zu erweisen.

Und da ließen sich die Häfinger Faschingsfreunde um Präsident Markus Leserer und seinem Vize Florian Trier auch eine sehr amüsante Veranstaltung einfallen. „Wir wollten den Zug einfach nochmals aufleben lassen“, verriet Leserer. 

Pünktlich um 10.13 Uhr wurde der Faschingszug symbolisch von den Häfingern vor das Rathaus getragen und dann waltete der Pfarrer (gespielt von Florian Killinger) seines Amtes mit einer Trauerzeremonie die es wahrlich mit Wortspielen in amüsanter Art und Wiese in sich hatte. Unter den knapp 100 „Trauernden“ befanden sich auch Ehrengäste wie Tögings dritter SPD-Bürgermeister Günter Zellner sowie Werner Noske. 

Danach ging es vom Rathausplatz in einem nicht geordneten Zug – mit einer Trink- und Imbisspause vor der Eisdiele Riviera - zum Gasthaus Springer. Dort wurde noch der maskierte Frühschoppen mit feinster Ziehharmonika-Musik vom Musi-Mane gefeiert, geschunkelt und eine große Polonaise durchgeführt. 

Als Showhöhepunkt gab es noch die Power Girls vom TuS Töging zu beklatschen ebenso gab es viel Beifall bei dert Präsentation des neuen Faschingswagens der Häfinger Faschingsfreunde. Das Motto 2017 lautet: „Mit dem Geisterschiff aus der Geisterstadt“. 

Fotos/Text: Ludwig Stuffer

Quelle: innsalzach24.de

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