Kinderfasching in Frasdorf

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Auch die Großen hatten ihren Spaß beim Faschingstreiben des SC Frasdorf.

Frasdorf - Lichtschwerter, Degen, Säbel und Revolver waren bei den Buben angesagt - die Mädchen waren zumeist als Elfen, Hexen oder Prinzessinnen zu sehen.

Heiß tobte der Kampf mit den Lichtschwertern, den Degen, Säbeln und Messern, die Gewehre und Revolver der Cowboys und Indianer krachten und die Vorderlader der Piraten sprachen auch noch ein gewichtiges Wort mit, dazu krachten die Luftballons und die Stereoanlage des DJ: Selten ist es so laut in der Frasdorfer Lamstoahalle, wie beim alljährlichen Kinderfasching des SC Frasdorf.

Zuckersüße Elfen, rosa Barbies und stolze Prinzessinnen, furchterregende Hexen, Teufel und Vampire, dazu die Seeräuber aus der Karibik, Bienen und Schmetterlinge und alles verkleidete Getier aus dem Tierpark, dazu die Figuren aus allen Fernsehprogrammen bevölkerten die Bühne beim Kinderfasching in der Frasdorfer Lamstoahalle. Die Helfer und Helferinnen des SC Frasdorf hielten die Kinder mit Tanz und allerlei wilden Spielen auf der Bühne in Bewegung. Erst als das Aschauer Prinzenpaar mit der Garde einmarschierte, wurde es ein wenig ruhiger in der Lamstoahalle und der Kreischpegel sank merklich ab. Seine Tollität Prinz Lorenz II., „flammender Regent der Zimmererkunst zu Aufham“ und ihre Lieblichkeit Prinzessin Christine II., „charmantes Bond-Girl aus dem Reich der sieben Seen“ zeigten ihren bezaubernden Prinzenwalzer und wie gebannt schauten plötzlich alle zu. Lediglich ein paar Star-Treck-Leute vom anderen Planeten hatten für den Weiberkram nichts über und führten ihre Lichtschwertgefechte mit ein paar versprengten Ninjas bis zum letzten Blutstropfen auf beiden Seiten fort. Auch der schneidige Gardemarsch der zwölf Gardistinnen unter der Führung von Gardemajor Alexandra Frank konnte sie nicht beeindrucken.

Impressionen vom Kinderfasching:

Fasching beim SC Frasdorf

Die Lamstoahalle war bis zum sprichwörtlichen letzten Platz so richtig voll, die vielen freiwilligen Helfer vom Skiclub hatten sich zur Unterhaltung der Kinder auch viel einfallen lassen: Mit Spielen und „fetziger Musik“ ging es durch den Nachmittag, bei einer Tombola, gestiftet von der Frasdorfer Geschäftswelt, konnten alle etwas gewinnen. Auch die „großen“ Indianer, Hexen, Seeräuber und Punkerinnen fanden den Nachmittag „total super“ oder „cool“.

reh

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