Gasthaus „Bräu“ in Tattenhausen:

Riesenerfolg für "boarische Faschingsgaudi"

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Familie Demmel.

Tattenhausen - Der Andrang auf die Faschingsveranstaltung der Bayernpartei war so groß, dass bereits vor Beginn der Saal geschlossen werden musste.

Mit rund 250 Besuchern bei der dritten „boarischen Faschingsgaudi“ der Bayernpartei war der große Saal beim Gasthaus „Bräu“ in Tattenhausen zwar fast überfüllt, sodass bereits 20 Minuten vor Beginn der Saal geschlossen werden musste. Leider mussten zahlreiche Besucher wieder unverrichteter Dinge umdrehen. Dies tat aber der guten Stimmung keinen Abbruch.

Geschwister Kainzmaier.

Bevor Sepp Lausch, Kreisvorsitzender und Landratskandidat der Bayernpartei, mit verschmitzten Anekdoten durchs Programm führte, begrüßte er unter den Gästen den ersten Bürgermeister Bernd Feßler mit Ehefrau und den Parteivorsitzenden und Bezirksrat Florian Weber.

Großer Saal im Gasthaus „Bräu“.

Das Programm gestalteten die drei Oberlandler Musikanten und die noch jungen und doch schon routinierten Geschwister Kainzmaier aus Unterneukirchen mit ihren ausgezeichneten Gstanzln und Witzen. Gleichfalls konnten die Couplet-Sängerinnen „drent und herent“ aus Oberösterreich und Oberbayern das Publikum begeistern.

Sängerinnen "drent und herent".

Max Demmel mit seinen sechs und neun Jahren alten Kindern Maxi und Kathi brachten das Publikum zu wahren Beifallsstürmen mit ihrer ungezwungen Gesangsart. Auch der Hochzeitslader Sepp Schwaiger aus Beyharting erzeugte mit seinen Einlagen richtige Lachkrämpfe beim Publikum. Der von allen gemeinsam gesungene „Boarisch Hiasl“ und zwei Publikumsrunden beim Witze erzählen durften auch nicht fehlen, bevor sich die Gäste in bester Stimmung wieder auf den Heimweg machten.

Pressemitteilung Bayernpartei

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