Vergnügt bis in den frühen Morgen

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Das Pruttinger Prinzenpaar Caterine I. und Rudi I. mit der Garde heizte die Stimmung auf.

Söchtenau/Schwabering (OVB) - Mit knapp 100 Besuchern zeigte der Bürger- und Veteranenball im Gasthaus Schmidmayer in Schwabering klar aufsteigende Tendenz.

Und die Besucher brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen, denn die Stimmung war ausgezeichnet und die letzten Ballbesucher machten sich erst am frühen Morgen auf den Heimweg.

Josef Eckl, Erster Vorstand des Veteranen- und Kriegervereins Schwabering, begrüßte die Gäste, darunter den Ersten Bürgermeister von Söchtenau, Sebastian Forstner, Zweiten Bürgermeister Bernhard Summerer, Altbürgermeister Josef Baumann sowie viele Gemeinderäte und Ortsvorstände. Unter den zündenden Klängen der "D'Erlbacher" aus Hirnsberg, die in bunter Abwechslung flott, bayerisch und modern aufspielten, stieg die Stimmung im Saal gleich kräftig an. Der Saal war auf orientalisch geschmückt und Bürgermeister Sebastian Forstner sowie Vorstand Josef Eckl wurden gleich als "Wasserpfeifen-Raucher" abgestellt. Sie ließen aber nichts anbrennen und hielten tapfer aus. Erster Höhepunkt des Balls war, als vier Reservisten mit Stock und Hut hereingespielt wurden.

Die Stimmung im Saal stieg kräftig an, als die Pruttinger Prinzengarde, alle in feschen Polizeiuniformen, mit dem Pruttinger Prinzenpaar "Miss Undercover Catherine I., Prinzessin in geheimer Mission", und "Bad Boy Rudi I., Prinz mit der Lizenz zum Tunen" eintraf und Garde und Prinzenpaar mit ihrem hinreißenden Showtanz alle begeisterten.

Die Wirtin vom Gasthaus Schmidmayer, Renate Schmidmayr, und der Vorstand des Veteranen- und Kriegervereins, Josef Eckl, erhielten sodann den Pruttinger Faschingsorden überreicht.

Orientalisch wurde es, als die Bauchtanzgruppe ihr Können zeigte. Auch die reich bestückte Tombola war ein Erfolg, als Hauptpreis wurden zwei Eintrittskarten für die Landesgartenschau in Rosenheim 2010 verlost, gewonnen wurden diese Karten von Inge Berghammer aus Untershofen.

Das Gedränge auf der Tanzfläche war oft fast beängstigend, aber alle hatten ihren Spaß und es dauerte bis in die Morgenstunden, ehe der "harte Kern" der Ballbesucher das Fest verließ.

ni/Oberbayerisches Volksblatt

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