Entspannt durch die Innenstadt

Stehend ans Ziel: E-Scooter im Test

E-Scooter gibt es viele, vor dem Kauf sollte man überlegen, wofür genau man sie benutzen möchte.
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E-Scooter gibt es viele, vor dem Kauf sollte man überlegen, wofür genau man sie benutzen möchte.

Nach einiger anfänglicher Skepsis sind E-Scooter in den Innenstädten mittlerweile zum gewohnten Anblick geworden. Viele gehören zu Verleihunternehmen, aber auch als private Anschaffung sind die Fahrzeuge beliebt. Die Redaktion hat Modelle mit Straßenzulassung für Privatanwender getestet.

Wer das 14. Lebensjahr vollendet hat, darf E-Scooter fahren. Doch um für den deutschen Straßenverkehr zugelassen zu werden, muss ein Roller bestimmten Vorgaben entsprechen – unter anderem ist die Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h beschränkt. Die Anzahl zugelassener Rollen wächst stetig.

Bei E-Scootern auf die Straßenzulassung achten

Möchte man sich einen E-Scooter kaufen, sollte man auf einige Dinge achten: Die erwähnte Straßenzulassung ist Pflicht, eine Haftpflichtversicherung samt entsprechender Plakette ebenso.

Außerdem ist es ratsam, schon vor dem Kauf zu überlegen, wofür genau man den Roller benutzen möchte. Besonders das Gewicht ist dabei ein Knackpunkt, denn E-Scooter wiegen nicht gerade wenig. Eine zu schlanke Figur geht allerdings auf die Akku-Laufzeit – hier muss man je nach Nutzungsverhalten entscheiden.

E-Scooter im Test: Das ist der Sieger

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion sieben E-Scooter getestet. Durchsetzen konnte sich der Walberg Urban Electrics The-Urban #RVLTN. Er setzt auf eine ausgewogene Balance aus Gewicht und Reichweite und fährt sich dank Vollfederung und guten Fahreigenschaften komfortabel. Ein zugkräftiger Motor und ordentliche Bremsen runden das Paket ab.

Wer auf Luxus setzen will, dem raten die Tester zum Egret-Ten V4 36V, der ebenfalls vom Hersteller Walberg Urban Electrics kommt. Mit rund 17 Kilogramm Gewicht und seiner massigen Gestalt ist er schon kein Allrounder mehr, sondern setzt auf hohen Fahrkomfort ohne Kompromisse. Massig ist aber auch der Preis, denn der Egret-Ten V4 kostet mehr als das Doppelte des #RVLTN.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen E-Scooter-Test von AllesBeste.

Mit diesen sieben Tipps sparen Sie im Alltag viel Geld

Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen.
Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen. © Pixabay
Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen.
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Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro.
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Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr.
Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr. © Pixabay
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat.
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Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen.
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen. © Pixabay
In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger.
In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger. © Pixabay

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