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Leckeres Rezept

Unfassbar luftig: Diesen japanischen Käsekuchen müssen Sie nachbacken

Die Japaner wissen einfach, wie man leckere Käsekuchen backt. Mit diesem Rezept gelingt er Ihnen auch – herrlich fluffig und luftig.

Haben Sie schon von japanischem Käsekuchen gehört? Wenn Sie allgemein ein Fan von Käsekuchen ohne Boden sind, sollten Sie sich auch dieses Rezept nicht entgehen lassen. Der Kuchen wird nämlich so fluffig, wie Sie ihn noch nie gegessen haben. Wie das funktioniert? Einerseits enthält das Rezept sehr viel Eiweiß, das zu steifem Eischnee geschlagen wird. Wichtig ist hierbei, dass Sie den Eischnee nicht normal in den Teig einrühren, sondern schön vorsichtig unterheben, damit die luftige Konsistenz erhalten bleibt. Andererseits gibt es bei dem Kuchen die Besonderheit, dass er im Wasserbad gebacken wird. Dazu brauchen Sie eine kleine Springform, in die der Teig hineinkommt, sowie eine größere Backform oder ein tiefes Blech, in das die erste Springform hineinpasst. Durch das Backen im Wasserbad wird die Hitze gleichmäßig verteilt und der Kuchen wird schön geschmeidig. Warum eigentlich japanisch? Man sagt den Japanern nach, dass sie Käsekuchen-verrückt seien. Sie haben das Basisrezept von diesem Käsekuchen erfunden, das aber ursprünglich aus nur drei Zutaten bestand – Eiern, Frischkäse und weißer Schokolade – und etwas komplizierter zuzubereiten war. Damit das Rezept aber auch weniger erfahrenen Hobbybäckern gelingt, kursiert inzwischen eine etwas abgewandelte Variante davon. Und so backen Sie den fluffigen japanischen Käsekuchen.

Auch lecker: Fruchtig und frisch: So backen Sie einen köstlichen Erdbeerkuchen vom Blech.

Fluffiger Käsekuchen gelingt mit dem japanischen Rezept.

Rezept für Japanischen Käsekuchen: Die Zutaten

Zubereitungszeit: 25 Minuten

Backzeit: 80 Minuten

Portionsgröße: Für 1 kleine Springform (20 cm), ergibt ca. 8 Stücke

  • 100 g Butter + etwas mehr für die Form
  • 100 g Frischkäse
  • 130 ml Milch
  • 8 Eigelb – Hier finden Sie Tricks zum Eiertrennen
  • 60 g Mehl
  • 60 g Maisstärke
  • 13 Eiweiß
  • 130 g Zucker
  • Puderzucker zum Bestäuben

Backen Sie auch: Apfelkuchen mal anders: mit Apfelmus, einer Teigdecke und Zuckerguss – jetzt nachbacken!

Japanischer Käsekuchen: So gelingt das Rezept

  1. Zuerst geben Sie Butter, Frischkäse und Milch in einen Topf und verrühren alles bei mittlerer Hitze mit einem Schneebesen. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen.
  2. Geben Sie die Eigelbe in eine Schüssel und verquirlen Sie sie mit einem Schneebesen. Geben Sie langsam die Frischkäse-Butter-Masse hinzu. Dann sieben Sie das Mehl und die Maisstärke hinein und verrühren wieder alles.
  3. Separat schlagen Sie die Eiweiße in einer Schüssel mit dem Handmixer steif und lassen dabei den Zucker einrieseln. Wenn sich beim Herausziehen der Mixer-Stäbe Spitzen bilden, ist der Eischnee fertig. Hier finden Sie Tipps und Tricks zum Eiweißschlagen wie ein Profi.
  4. Heben Sie den Eischnee in drei Portionen unter den Teig – nicht rühren, sondern vorsichtig mit einem Spatel oder Löffel unterheben, damit er schön fluffig bleibt!
  5. Heizen Sie den Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vor.
  6. Fetten Sie eine Springform mit Butter ein und legen Sie sie am Boden und am Rand mit Backpapier aus, dazu ggf. einen Backpapierstreifen zurechtschneiden (siehe Video). Dann füllen Sie den Teig hinein.
  7. Stellen Sie die Springform auf Küchenpapier in eine größere Backform oder in ein tiefes Blech und füllen Sie Letzteres mit heißem Wasser. Schieben Sie alles auf mittlerer Schiene in den Ofen.
  8. Backen Sie den Käsekuchen im Ofen für 25 Minuten bei 160 °C, danach stellen Sie die Temperatur herunter auf 140 °C und backen ihn für weitere 55 Minuten. Der Kuchen geht auf seine doppelte Größe auf.
  9. Lassen Sie den japanischen Käsekuchen abkühlen, dann holen Sie ihn aus der Form und entfernen das Backpapier. Nach Belieben bestäuben Sie den Kuchen noch mit Puderzucker.

Sie werden sehen, dieser Käsekuchen ist so fluffig und luftig, dass er Groß und Klein begeistern wird. Zum Servieren schneiden Sie ihn einfach in Stücke und können nach Belieben ein paar Erdbeeren dazu servieren. Viel Spaß beim Nachbacken!

Rezept: Einfach Tasty

Weiterbacken: Das beste Sommergebäck: Zitronenschnitten – einfaches Rezept zum Nachbacken.

Die beliebtesten Kuchenklassiker und Tortenträume

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Marmorkuchen
Marmorkuchen ist zu Recht ein All-Time-Favorite. © imago-images/Panthermedia
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Die Schwarzwälder Kirschtorte ist ein typisch deutscher Klassiker. © picture alliance/dpa/Rolf Haid
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Selbstgemachter Streuselkuchen schmeckt himmlisch, wahlweise mit einer köstlichen Puddingschicht. © Astrid Beuge/imago-images
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Für Käsekuchen gibt es zahlreiche Varianten: mit Boden oder ohne, gebacken oder als Cheesecake aus dem Kühlschrank. © imago-images/agefotostock
Ein Highlight im Herbst: Pflaumenkuchen bzw. Zwetschgendatschi.
Ein Highlight im Herbst: Pflaumenkuchen bzw. Zwetschgendatschi. © imago-images
Cremig, fruchtig, lecker: Diesem Erdbeerkuchen kann niemand widerstehen.
Cremig, fruchtig, lecker: Erdbeerkuchen kann im Sommer niemand widerstehen. © Dar1930/imago-images
Cleverer Kuchen ohne Backen: Kalter Hund.
Cleverer Kuchen ohne Backen: Kalter Hund. © foodandmore/imago-images
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Ein fluffiger Hefezopf gehört für viele Menschen einfach zu Ostern dazu. © dpa/Oliver Krato

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