Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kumpeltyp oder Respektsperson

Ausbilder sollten sich nicht verbiegen

Ausbilder sollten einen überzeugenden Auftritt gegenüber ihren Azubis hinlegen. Foto: Julian Stratenschulte
+
Ausbilder sollten einen überzeugenden Auftritt gegenüber ihren Azubis hinlegen. Foto: Julian Stratenschulte

Das Verhältnis zwischen Ausbilder und Auszubildenden kann einen großen Einfluss auf den Erfolg und die Zufriedenheit innerhalb der Ausbildung haben. Dabei sollten die Ausbilder ihre Kommunikation mit den Azubis kritisch reflektieren.

Berlin (dpa/tmn) - Vertrauensvoller Kumpel oder strenge Respektsperson? Ausbilder sollten für einen überzeugenden Auftritt vor allem darauf achten, sich nicht zu verbiegen.

Dazu rät Kommunikationsexpertin Bettina Stark in der Zeitschrift «Position» (Ausgabe 01/2019) des Deutschen Industrie- und Handelskammertags. Ob jemand für den Azubi eher Freund oder eher Respektsperson sein will, komme auf die jeweilige Persönlichkeit an. Auch Kumpeltypen könnten Respekt ausstrahlen, und distanziertere Ausbilder auf der anderen Seite sehr vertrauensvoll wirken.

Wer Auszubildende betreut, sollte sich Stark zufolge über die eigene Rolle klarwerden, die er einnehmen will, und diese regelmäßig reflektieren. Dazu sollte er sich immer mal wieder von außen betrachten und überlegen, wer er ist, welche Kompetenzen er hat und wie er nach außen wirkt.

Auch externe Coaches, Weiterbildungen oder der eigene Chef können helfen, die Übereinstimmung von Eigen- und Fremdbild zu überprüfen.