Auslandsakademiker zieht es weg aus Deutschland

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Berlin - Ausländische Studenten bleiben einer aktuellen Studie zufolge nach Abschluss ihres Studiums nur selten in Deutschland. Offenbar sind die Hürden für den deutschen Arbeitsmarkt zu hoch.

Obwohl fast zwei Drittel sich vorstellen könnten, nach Beendigung ihrer Hochschullaufbahn eine Arbeit in der Bundesrepublik aufzunehmen, bleibt tatsächlich nur rund ein Viertel, wie aus der am Donnerstag in Berlin vorgestellten Untersuchung “Mobile Talente?“ des Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hervorgeht. Die Diskrepanz weise auf erhebliche Hürden auf dem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt hin.

Für die Studie wurden mehr als 6.200 Studenten aus nichteuropäischen Ländern an 25 Universitäten in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und Schweden befragt. Auch in den anderen europäischen Ländern wird das Potenzial der internationalen Studierenden den Ergebnissen zufolge kaum ausschöpft.

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dpa

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