Eine "lebendige" Schaufensterpuppe

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Rosenheim/Region - Was es nicht alles für Polizei-Einsätze an Weihnachten gibt: Die Beamten mussten unter anderem wegen einer "lebendigen" Schaufensterpuppe ausrücken.

Eine lebendige Schaufensterpuppe

Am 24.12.2012, gegen 13.30 Uhr, ging bei der Polizeiinspektion Rosenheim ein Anruf von einem Mitglied der Sicherheitswacht Rosenheim ein. Er teilte mit, dass er gerade seinen Augen nicht getraut hätte, als ihn in einem Bekleidungsgeschäft in der Fußgängerzone in Rosenheim plötzlich eine lebendige Schaufensterpuppe anschaute.

Erst auf den zweiten Blick stellte sich heraus, dass es sich um eine ältere Dame handelte, die, ganz in Gedanken versunken, den Ladenschluss übersehen hatte und eingesperrt wurde. Zum Glück konnte eine Mitarbeiterin des Geschäftes wenig später telefonisch erreicht und die Dame wieder befreit werden.

Ist denn heute schon Weihnachten?

Bereits einen Tag vorher, am Nachmittag des 23.12.2012, war bei der Polizei in Rosenheim die Mitteilung eingegangen, dass sich ein Obdachloser in der Postbank in Rosenheim häuslich niedergelassen hätte. Vor Ort konnte der Mann nur mit Mühe durch die Polizeistreife geweckt werden. Er war stark alkoholisiert und meinte: „Aber es ist doch Weihnachten.“ Der Polizeibeamte antwortete darauf: „Ne, ne, erst morgen.“ Darauf der Betrunkene: „Oh, dann hab ich wohl zu früh gefeiert!“

Pressemeldung Polizei Rosenheim / redro24

Rubriklistenbild: © dpa

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