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Das niedlichste Video im Internet

Koala-Baby trägt nach Sturz vom Baum einen winzigen Gips

Koalababy bekommt Gips und Pflegemutter
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Eine Tierpflegerin, die ein 150 Tage altes Koalababy hält. Das Tier trägt einen Gips am Arm und wird von der Pflegemutter versorgt.

Australien - Grade mal fünf Monate ist dieses Koala-Baby alt und hat schon einiges durch gemacht. Bei einem Sturz vom Baum starb seine Mutter, der kleine selbst brach sich den Arm. Jetzt entzückt er in diesen niedlichen Videos das Netz.

Eigentlich sind Koalabären instinktiv gute Kletterer, sollte man zumindest meinen. Das scheint aber nicht immer zu stimmen, wie ein Unfall in Australien beweist. Ein australischer Zoo veröffentlichte am Freitag ein Video, dass an Niedlichkeit und Tragik gleichermaßen kaum zu übertreffen ist. Ein Koala-Weibchen stürzte von einem Baum in einer Plantage und wurde dabei so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste. Ihr Baby hatte Glück im Unglück und kam mit einem gebrochenen Arm davon, berichtet bild.de. Der Vorfall ereignete sich bereits im Juni.

Nun wird der gerade fünf Monate alte Knirps im Werribee Open Range Zoo wieder gesund gepflegt. Sein Arm musste eingegipst werden. Weil der Kleine jetzt verwaist ist, muss er alle vier Stunden mit einer Milchflasche gefüttert werden - keine leichte Aufgabe für die Tierpfleger. Rund um die Uhr müsse der Koala betreut werden, berichtet Tierpflegerin Jess Rice.

Weil er jetzt keine Mama mehr hat, bekamt der Nachwuchs einen Stoff-Koala geschenkt, an dem er sich festklammern kann. Baby-Koalas krallen sich nämlich gerne bei ihren Müttern im Fell fest. Grade mal 500 Gramm wiegt der Kleine. Der Zoo wolle das verletzte Beuteltier innerhalb eines Jahres soweit aufpäppeln, dass es in die freie Natur entlassen werden kann. 

Bei Twitter hält Zoos Victoria seine Besucher über den gesundheitlichen Fortschritt des Kleinen auf dem Laufenden.

Koalas vom Aussterben bedroht

Weniger als 20.000 Koalas leben nur noch im australischen Bundesstaat New South Wales, weil nach und nach ihr Lebensraum zerstört wird. Besonders die Abholzung von Bäumen wird den niedlichen Beuteltieren zum Verhängnis. Bis zum Jahr 2050 könnten die Tiere, wenn es weitergeht wie bisher, in dem Staat komplett ausgestorben sein. Tierretter und -schutzorganisationen bemühen sich deshalb verstärkt um die Erhaltung der Art. 

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