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Eine Frage des Tarifs

Bei Mobilfunk auch Drosselungsgeschwindigkeit beachten

Ist das monatliche Datenvolumen verbraucht, muss mit einer Drosselung rechnen. Je nach Anbieter fällt diese unterschiedlich stark aus. Foto: Andrea Warnecke
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Ist das monatliche Datenvolumen verbraucht, muss mit einer Drosselung rechnen. Je nach Anbieter fällt diese unterschiedlich stark aus. Foto: Andrea Warnecke

Ob beim Musikhören per Stream oder beim Austausch von Messenger-Nachrichten - fehlt das nötige Datenvolumen, sind starke Nerven gefragt. Wer sich solche Engpässe lieber erspart, sollte den Mobilfunktarif gründlich auswählen.

Berlin (dpa/tmn) - Ist das monatliche Datenvolumen im Mobilfunktarif verbraucht, wird in den meisten Verträgen die Geschwindigkeit herabgesetzt. Hierbei gibt es aber Unterschiede, wie Teltarif.de erklärt.

Nutzer sollten deswegen beim Abschluss eines Vertrages ins Kleingedruckte schauen, auf welche Datenübertragungsrate ihr mobiler Netzanschluss heruntergeschraubt wird. Während 64 oder 56 Kilobit pro Sekunde (KBit/S) noch für anspruchslosere Anwendungen wie Messenger-Apps oder Webradiostreams ausreichen können, kommen Raten von 32 oder gar 16 KBit/S faktisch einem abgeklemmten Anschluss gleich.

Wer etwas Geld in die Hand nimmt, kann auch Verträge mit eingeschränkter Drosselung buchen. Die Telekom bietet etwa seit kurzem für rund 80 Euro im Monat einen unbeschränkten Smartphonetarif an, die Free-Tarife von O2 werden nach Erreichen des gebuchten Volumens auf 1000 KBit/S (1 MBit/S) heruntergefahren. Damit sind die meisten mobilen Anwendungen noch problemlos möglich.

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