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Sponsoring einfach abgeschmettert

Busen-Model Jessy Bunny kassiert knallharte Abfuhr von bayerischem Fußballklub

Jessy Bunny 1. FC Nürnberg
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Only-Fans-Model und Busenwunder Jessy Bunny wollte als Sponsor beim 1. FC Nürnberg einsteigen.

Wien/Nürnberg – Rote Karte für Busenwunder Jessy Bunny: Das Only-Fans-Model, das von sich selbst behauptet, die größten Brüste Österreichs zu haben, bekam von einem bayerischen Fußballverein nun eine knallharte Abfuhr.

Die junge Frau, die auf Instagram rund 145.000 Follower hat und jetzt auch auf dem Erotikportal Only Fans Geld verdient, ist großer Fan des 1. FC Nürnberg. Kein Wunder, schließlich wurde Jessy in Franken geboren. Nach einem „Intermezzo“ in Wien lebt das Busenwunder inzwischen auf Mallorca – und hat dem Club von dort nun ein vermeintlich verlockendes Sponsoring-Angebot unterbreitet: Sie wollte als Sponsor der Damenmannschaft einsteigen. „Ich möchte die Nürnberger Fußballfrauen ab sofort als Sponsorin unterstützen. Dieses Projekt bedeutet mir persönlich besonders viel“, sagte sie der Bild-Zeitung, die zuerst darüber berichtet hatte.

Weiterer Grund für ihre Liebe zum Zweitligisten: Mama und Bruder ihrer Lebensgefährtin Vienna nahmen sie regelmäßig mit zu Spielen ins Max-Morlock-Stadion. Seither verfolgt Jessy fast alle Spiele – auch der Damenmannschaft. Doch die Abfuhr folgte prompt. „Der FCN als Verein geht im Rahmen seiner Vermarktungsrichtlinien grundsätzlich keine Partnerschaften aus der Kategorie ,Erotik‘ ein“, teilte die Presseabteilung des Clubs lapidar mit – und schmetterte damit Jessys gut gemeintes Angebot knallhart ab.

rosenheim24.de hatte bereits wiederholt über Jessy Bunny berichtet – zuletzt, als sie aus dem Nähkästchen plauderte und über ihre schlimmsten Erlebnisse bei Foto-Shootings erzählte. Einmal habe ein Fotograf sogar „blank“ gezogen, ein anderer wollte unbedingt ihre riesengroßen Brüste anfassen. Laut diversen Berichten hat Jessy in ihrem Leben bislang bereits über 50.000 Euro für Brust-Operationen verprasst.

mw

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