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Forscher: Bildersuche wäre in 3D-Sammlung leichter

Ring statt Raster: Geht es nach Forschern der Uni Klagenfurt, könnte so die Bildersuche der Zukunft aussehen. Foto: Universität Klagenfurt/MIRFLICKR Dataset
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Ring statt Raster: Geht es nach Forschern der Uni Klagenfurt, könnte so die Bildersuche der Zukunft aussehen. Foto: Universität Klagenfurt/MIRFLICKR Dataset

Klagenfurt (dpa/tmn) - Wer kennt das nicht: In der übergroßen Bildersammlung auf dem Computer sucht man nach einem bestimmten Foto - und findet es partout nicht. Kein Wunder, meinen Forscher aus Klagenfurt.

Die Suche in der Bildersammlung auf PC oder Tablet klappt am besten, wenn diese als Ring oder Kugel erscheint. Das haben Forscher der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt herausgefunden. Heutige Betriebssysteme und Programme zeigen Bildersammlungen in der Regel als Liste oder Raster. Mit einem dreidimensionalen Ring oder einer Kugel als Grundlage seien aber mehr Bilder auf einmal zu sehen, erläutern die Experten.

Damit der Nutzer in der angezeigten Bilderflut schnell das Gesuchte findet, schlagen sie außerdem eine andere Sortierung vor. Denn viele Hobbyfotografen machen sich nicht die Mühe, ihre Bilder mit Schlagworten zu versehen - stattdessen sortieren Programme dann nach automatisch gespeicherten Informationen wie dem Aufnahmedatum. Das reicht für eine schnelle Suche aber meistens nicht aus. Werden die Bilder dagegen nach Farben sortiert, gelingt es Nutzern meistens besser, den Suchbereich zügig einzugrenzen.

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