Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Für Jugendliche geeignet?

«Fortnite: Battle Royale» ist bunt - aber nicht harmlos

«Fortnite: Battle Royale» hat keine Alterskennzeichnung. Eltern sollten sich deshalb selbst ein Bild von dem Spiel machen. Foto: Epic Games

Eine Altersangabe für Videospiele lässt sich vielschichtig interpretieren. Daher sollten Eltern lieber selbst einen Blick auf die Titel werfen, mit denen sich der eigene Nachwuchs gerade beschäftigt. Das gilt auch für «Fortnite: Battle Royale».

Berlin (dpa/tmn) - «Fortnite: Battle Royale» gehört aktuell zu den erfolgreichsten Videospielen. Auch bei Kindern und Jugendlichen ist der Online-Shooter sehr beliebt - und wirkt dabei mit seiner bunten Comic-Grafik vergleichsweise harmlos. Davon sollten sich Eltern aber nicht täuschen lassen.

Auch wenn «Fortnite» längst nicht so brutal ist wie andere Shooter, steht das Schießen auf menschliche Mitspieler doch im Mittelpunkt, anders als etwa in «Minecraft». Eltern sollten sich deshalb möglichst ein eigenes Bild von dem Titel machen, rät die Initiative «Schau hin! Was dein Kind mit Medien macht».

Ziel in «Fortnite: Battle Royale» ist es, als letzter von 100 Spielern am Leben zu bleiben. Dafür können Spieler Häuser und andere Strukturen bauen, vor allem müssen sie aber ballern. Der Einstieg ins Spiel ist kostenlos, seit kurzem gibt es den der Titel neben PC und Konsolen auch für iOS. Die Unabhängige Selbstkontrolle (USK) hat den Spielmodus «Battle Royale» nicht geprüft, weil er nur online verfügbar ist.

Das kostenpflichtige Originalspiel «Fortnite» ist ab zwölf Jahren freigegeben. Darin kämpfen Spieler aber nicht gegeneinander, sondern gegen Horden computergesteuerter Monster.

Kommentare