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In vier Stunden von München an den See? Niemals!

Von Stau bis „Biker-Gschwerl“: So denkt Harry G über „living la deutsche Vita“ am „Lago“

Harry G mit klarer Meinung zu deutschem Leben am Gardasee.
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Harry G mit klarer Meinung zu deutschem Leben am Gardasee.

Der Münchner Kabarettist Harry G hat ein neues Video veröffentlicht. Aktuelles Thema: Gardasee. Schnell wird klar, was der 43-Jährige darüber denkt.

„München - Gardasee; maximal vier Stunden“, beginnt das aktuelle Video von Kabarettist Harry G, alias Markus Stoll. Schnell wird klar, was der gebürtige Regensburger und Münchens bekanntester Grantler über den schnellen Trip denkt: „Frale, wennst in der Nacht um 1 Uhr losfahrst, aber nicht an einem Feriensamstag; da hängst du sieben Stunden im Stau auf der Strada.“ Nach dem Irschenberg und dem Brenner höre auch der Stau rund um den See nicht auf. Da würden zum einen die Windsurfer oder das „Biker-Gschwerl“ den Verkehr aufhalten.

Von „Genießerfraktion“ bis „Sparurlauber“

Aber nicht nur der Verkehr wäre laut Harry G nennen wir es mal fragwürdig an dem kurzen Tripp an des Münchners „Haussee“. Auf der Westseite des Gardasees könne man die „Genießerfraktion“ antreffen. „Münchner Anwälte, die an ihrem Lago einen auf Zampano machen, nur weil sie da unten a Heisl ham und drei Wörter Italienisch sprechen“, so die Zusammenfassung von Stoll.

Dagegen könne man auf der Ostseite die „Sparurlauber“ und „sonstige Ossis“ finden, „die auf Opodo eine supergünstige Pansion gebucht haben.“ Doch damit nicht genug: „Dann schauen sie die Sehenswürdigkeiten an in die Sandalen, Rheumasocken und Trekkingwesten.“

Wie Harry G über Süd- und Nordseite denkt, hört Ihr im Video des Kabarettisten:

mh

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