Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Spektakuläres Video macht ihn zum Internetstar

Wahnsinn! Münchner (18) klettert auf die Cheops-Pyramide

Gizeh - Andrej Ciesielski hat ein großes Hobby: Er betreibt den gefährlichen Extremsport "Roofing". Auch in Ägypten zog es den Münchner in die Höhe - und das brachte ihm Ärger ein.

Der 18-Jährige kletterte auf die Spitze der großen Pyramide von Gizeh, der Grabstätte des Pharaos Cheops. Gleichzeitig ist sie mit rund 146 Meter Höhe auch die größte Pyramide der Welt. 

Hier kletterte der Münchner: Die Pyramiden von Gizeh.

Dabei entstanden unglaubliche Aufnahmen, die Ciesielski nun zu einer Berühmtheit im Netz machten. Er dokumentierte den Aufstieg, der etwa acht Minuten gedauert haben soll, mit einem YouTube-Video, das allein auf seinem Kanal schon innerhalb weniger Tage von 700.000 Menschen angeschaut wurde. 

Hunderte kommentierten auch seine Fotos auf Instagram, die von oben auf der Pyramidenspitze entstanden: 

Great Pyramid of Giza #cairo #egypt #travel

Ein von Andrej Ciesielski (@andrejcie) gepostetes Foto am

Leben und Festnahme riskiert

Doch die Aufnahmen brachten dem jungen Münchner auch einigen Ärger ein. Bereits bei seinem Abstieg erwarteten ihn Polizisten unterhalb der Pyramide. Nach seiner Festnahme sollte er zunächst zur deutschen Botschaft gebracht werden, aber laut Ciesielski wurde er dann doch wieder entlassen. Das Reiseportal Travelbook fragte bei der ägyptischen Botschaft in Berlin nach. Dort hieß es zu dem Vorfall: „Das war respektlos, aber es wird wohl keine Konsequenzen wie ein Einreiseverbot für den jungen Mann geben.“ Glück gehabt, denn in Ägypten drohen für solche Vergehen bis zu drei Jahre Gefängnis. 

Dabei war der Ausflug auf die Pyramidenspitze wohl auch extrem gefährlich für den 18-Jährigen. Wenn sich einer der tonnenschweren Steine gelöst hätte, wäre das Abenteuer wohl in einer schrecklichen Tragödie geendet. Zudem hätte dabei auch noch das letzte der verbliebenen sieben Weltwunder der Antike beschädigt werden können. 

So bleibt abschließend nur zu ermahnen: Bitte nicht nachmachen! Das gilt auch für die anderen Aktionen des weltreisenden Roofers - wie seine Instagram-Bilder zeigen: 

#hongkong #china #travel

Ein von Andrej Ciesielski (@andrejcie) gepostetes Foto am

#dubai #uae #travel

Ein von Andrej Ciesielski (@andrejcie) gepostetes Foto am

mg

Rubriklistenbild: © instagram.com/andrejcie/

Kommentare