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Unfassbare Tat in Hessen

Mann (37) ersticht Schäfterhund beim Gassigehen - weil er nicht angeleint ist

Ein Schäferhund wurde mit einem Messer tödlich verletzt (Symbolbild)
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Ein Schäferhund wurde mit einem Messer tödlich verletzt (Symbolbild)

Unfassbar: Ein 37-jähriger Mann aus Homberg soll am Sonntag einen Schäferhund mit einem Messer erstochen haben, weil dieser nicht angeleint war.

Homberg - Gegen einen 37-jährigen Mann wird derzeit wegen einer unfassbaren Tat in Hessen ermittelt. Am Sonntag (24. Oktober) war der Mann abends mit seinem angeleinten Hund auf einem Feldweg bei Homberg unterwegs, als eine Hundebesitzerin mit ihrem Schäferhund ihr Grundstück verließ und auf das Feld nebenan ging. Ihr Tier war dabei nicht angeleint, berichtet die Polizei Nordhessen.

Der Schäferhund lief auf den Mann und seinen Hund zu, woraufhin der 37-Jährige ein Messer zog und auf das Tier einstach. Der Schäferhund verstarb nach kürzester Zeit an den Verletzungen. Nun ermittelt die Polizei wegen Tötens eines Wirbeltieres ohne vernünftigen Grund gemäß § 17 Nr. 1 TierSchG und wegen Sachbeschädigung gemäß § 303 StGB gegen den Tatverdächtigen.

Die Polizei bittet Hinweise an die Polizei in Homberg unter der Nummer 05681-7740 zu melden.

jv

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