Jawoi gsund mit Sophia

Zwei Dinge, die Du über Wein wissen solltest! - Folge 4

Traunstein - Wer kennt das nicht: Höllische Kopfschmerzen nach einem lustigen Weinabend?! Ernährungsberater Werner deckt die Hintergründe dafür auf. So hängen Kopfschmerz & Wein zusammen:

Die meisten Leute erklären sich die Kopfschmerzen durch den Schwefel, der im Wein enthalten ist. Dies sei laut Werner allerdings eine so geringe Menge, dass diese nicht der ausschlaggebende Grund dafür sein könne. 

Er sehe dagegen das Problem in der Chemie im Wein. Niemand wisse, wie diese giftigen Stoffe auf uns wirken. "Ich gehe davon aus, dass die Kopfschmerzen von der Chemie kommen und nicht vom Schwefel, der im Wein ist." 

Werner kenne viele Leute, die bei ihm Bio-Weine kaufen und seitdem nie wieder Kopfweh gehabt haben. Trink also lieber einen guten Bio-Wein und Du hast keine lästigen Kopfschmerzen mehr!

Wusstest Du das schon? Ein Bio-Rotwein braucht viel mehr Luft zu atmen, als ein konventioneller Rotwein. Die Weintrauben bei Bio-Wein seien kleiner und enthalten dadurch weniger Wasser, als Trauben aus konventionellem Anbau. Der Geschmack sei viel intensiver und der Zuckergehalt höher. Deswegen sei der Alkoholgehalt beim Bio-Wein um ein bis eineinhalb Prozentpunkte höher, als bei konventionellem Wein. 

Achte also darauf, dass Du einen Bio-Rotwein immer ein bis zwei Tage bevor Du ihn trinken möchtest, öffnest! Erst dann kann er sich richtig entfalten und Du hast einen vollmundigen Wein mit einem weichen, runden Geschmack! 

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Das nächste Mal klären wir Dich über wichtige Dinge auf, die Du bestimmt noch nicht über Tiefkühlkost wusstest. Wir zählen auf Dich! Bis dann :)

Falls Du die Folge "Bio versus konventionell: So viel Chemie steckt im Wein!" verpasst hast, kannst Du sie hier ansehen.

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