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Ein Badegast erzählt, was wirklich passiert ist

Mann wäscht sich Penis in Schwimmbad zu lange - Anklage!

Köln - Weil sich ein Mann in einem Schwimmbad in Köln zu lange den Penis wusch, musste er jetzt vor Gericht und sich rechtfertigen - was hat er wirklich gemacht?

Am Montag musste sich ein 51-Jähriger Mann auf der Anklagebank des Kölner Amtsgerichts verantworten. Der Grund: Der Personalarbeiter aus Hessen hatte sich im „Spaßbad Aqualand“ auffallend lange seinen Penis eingeseift. Ein Badegast beobachtete das Schauspiel. Der Mann sei nach dem „Einseifen“ auf der Toilette verschwunden, kehrte aber wieder zur Dusche zurück.

Danach setzte er die „Manipulation am Glied“, wie es die Staatsanwaltschaft bezeichnete, fort - diesmal ohne Seife. Zu viel für den Badegast, der die Szenen schockiert beobachtete. Er informierte einen Bademeister, der wiederum die Polizei rief. Es kam zur Anklage.

Doch welche Strafe bekam der „Einseifer“ dafür, dass er sich sein bestes Stück zu lange eingerieben hatte? Keine! „Das war ein ganz normaler Vorgang“, sagte Verteidiger Wolfgang Kutsch, wie Express.de berichtet. Unter der Dusche sei man nun mal nackt. Der Anwalt beteuerte, sein Mandant habe keinerlei sexuelle Absichten gehabt.

Die Richterin machte kurzen Prozess und sprach den Mann, der sich nun seinen Penis so lange einseifen darf, wie er möchte, frei.

tz.de

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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