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Kurioser Feuerwehreinsatz in Belgien

Zu „heiße“ Sex-Spiele? Vibrator-Besitzerin gibt sich völlig ahnungslos

Vibrator (Symbolbild)
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Vibrator (Symbolbild).

Brüssel/Tornhout – Im kleinen Städtchen Tornhout in Belgien ist es vor kurzem zu einem mehr als kuriosen Feueralarm und daraus resultierenden Einsatz gekommen. Was war passiert?

Eine Frau hatte im Norden Belgiens, nahe der Grenze zu den Niederlanden, die Feuerwehr alarmiert, nachdem sie in ihrer Wohnung Brandgeruch wahrgenommen hatte. Nachdem die alarmierten Floriansjünger zunächst den exakten Brandherd nicht ausmachen konnten, gingen sie mit einer Wärmebildkamera auf Spurensuche – und wurden fündig: Wie diverse Medien, darunter oe24.at, berichten, fanden die Einsatzkräfte in einer Holzkiste einen überhitzten Vibrator.

Nach diesem „Fund“ tat die Frau jedoch so, als ob sie das Sexspielzeug noch niemals gesehen, geschweige denn benutzt zu haben: „Wow…was ist das?“ Ein Feuerwehrmann schilderte die witzigen Szenen auch gegenüber lokalen Medien. Das Spielzeug habe sich sehr warm angefühlt. „Was genau passiert ist, können wir nur vermuten, aber an einem bestimmten Punkt gab es einen Kurzschluss in dem Akku des Vibrators.“ Der Feuerwehrler weiter: „Theoretisch schmilzt das Silikon einfach und es ist vorbei, aber wenn so ein Gerät an einem brennbaren Ort steht – wie in diesem Fall einer Holzkiste – könnte Brandgefahr bestehen.“ Nennenswerter Schaden durch den „Brand“ entstand übrigens nicht...

mw

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