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Tierischer Einsatz sorgt für Lacher

Kurioser Notruf: Polizei „rettet“ Mann (24) vor „richtig großer Bestie“

Weberknecht kurioser Polizeieinsatz Mannheim
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Kurioser Polizeieinsatz in Mannheim wegen dieses Weberknechts (links).

Mannheim – Ein furchtbarer panischer Notruf erreichte vergangene Woche das Polizeipräsidium Mannheim. Nach Einsatzende konnten die Beamten jedoch darüber schmunzeln und einen lustigen Post bei Facebook absetzen.

Was war passiert? Der Anrufer, ein 24-jähriger Mann aus Mannheim, hatte über die Notrufnummer 110 ein „richtig großes Viech“ gemeldet, das sein Haus „eingenommen“ habe. Laut den Schilderungen des Mannes sollte es sich dabei um „ein 20 bis 30 Zentimeter großes Insekt mit furchteinflößendem Erscheinungsbild“ handeln. Weil er mit eigenen Mitteln nichts gegen die „Bestie“ ausrichten könne, suche er nun Hilfe bei der Polizei, so ein Ansuchen in seinem Anruf.

Als die Beamten am „Einsatzort“ eintrafen, trafen sie auf den Bewohner und Anrufer – völlig außer Atem – am Hauseingang. Als der 24-Jährige die Situation nochmals genau geschildert hatte, wagten sich die Beamten in das „Insektennest“ – so die kuriose Beschreibung des Polizeipräsidiums Mannheim in einem Facebook – vor. Im Flur verteilt fanden sie zunächst mehrere „Waffen“, wie Staubsauger und Besen, mit denen der 24-Jährige zunächst erfolglos gegen das „Ungeheuer“ gekämpft hatte oder zumindest wollte.

Unmittelbar daneben befand sich dann das Objekt des Schreckens: Es handelte sich um einen Weberknecht, der eine Körpergröße von etwa vier Millimetern und eine Beinlänge von etwa fünf Zentimetern aufwies. Dieser wollte seine Besetzung nicht so einfach aufgeben, konnte dann aber von den Beamten aus der Wohnung vertrieben werden. Der 24-Jährige konnte daraufhin beruhigt wieder in seine Bleibe zurückkehren. „Mit einer Rückkehr ist vorerst nicht zu rechnen und die Waffen konnten vom Bewohner wieder verstaut werden“, hieß es in dem Post abschließend. Der Post wurde tausendfach gelikt und kommentiert und wurde fast 1000 Mal geteilt.

Vor kurzem hatte außerdem ein ähnlicher Fall aus Niedersachsen ebenfalls für kuriose Schlagzeilen gesorgt. Dort hatte ein Mann der Polizei gemeldet, dass er mit seinem Auto einen „riesengroßen Krebs überfahren“ habe. rosenheim24.de hatte darüber berichtet.

mw

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