Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Stein auf Stein

„Lego Bricktales“: Bauen, was das Zeug hält

„Lego Bricktales“
+
„Lego Bricktales“ gibt es für PC, Nintendo Switch, Xbox und Playstation. Kosten: rund 30 Euro.

Fast jeder hat als Kind wohl seine eigenen Lego-Modelle gebaut. Das geht auch an der Konsole: In „Lego Bricktales“ sind die ganz eigenen Ideen gefragt, um einen ramponierten Freizeitpark zu retten.

Berlin - Lego hat schon lange die Sphäre des reinen Spielzeugs verlassen. Es gibt Lego-Filme und als Videospiel gibt es die bunten Klötzchen im „Star Wars“- oder „Harry Potter“-Universum auch auf PC und Konsole.

„Lego Bricktales“ schlägt aber in eine etwas andere Kerbe. In einer komplett in Baustein-Optik gehaltenen Welt treffen Spielerinnen und Spieler auf den Großvater der eigenen Minifigur. Und der hat ein Problem.

Welches Rätsel wartet wohl hier auf Spielerinnen und Spieler von „Lego Bricktales“?

Die Zukunft seines Freizeitparks steht auf dem Spiel. Der Bürgermeister will ihn dichtmachen, werden die Fahrgeschäfte nicht schnellstmöglich wieder auf Vordermann gebracht. Um an die dafür nötigen Glückskristalle zu kommen, macht man sich durch ein Portal auf in ferne Welten, in denen man anderen Minifiguren aus der Patsche hilft.

Für jedes Problem gibt es eine Klötzchen-Lösung

In Umgebungen wie Dschungel, Karabikinsel oder Mittelalterburg geht es vor allem um eines: Bauen, bauen, bauen. Denn um etwa Hindernisse zu überwinden, steckt man seine eigenen Lego-Modelle zusammen. Egal ob für Brücken oder funktionierende Fahrzeuge - Bauanleitungen bekommt man nicht an die Seite gestellt.

Der Kreativität sind nur wenige Grenzen gesetzt. Zwar gibt es für jede Aufgabe nur eine begrenzte Anzahl an Steinen, und die Modelle müssen der Schwerkraft standhalten. Doch wie bei echten Lego-Modellen ist die Physik relativ nachgiebig, und bei der Steinauswahl kommen auch detailverliebte Bastler auf ihre Kosten.

Darüber, dass die Steuerung beim Bauen selbst an Maus und Tastatur hin und wieder etwas frickelig ist, kann man gerade noch hinwegsehen. Denn „Lego Bricktales“ ist das bislang wohl kreativste Baustein-Abenteuer - das auch die letzten bauverliebten Spielzeug-Fans an den Bildschirm zerren könnte.

„Lego Bricktales“ gibt es für PC, Nintendo Switch, Xbox und Playstation. Kosten: rund 30 Euro. dpa

Kommentare