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Grausame Tierquälerei in Malaysia

Mann (63) hat Sex mit Katze: Tier tot – jetzt droht dem Täter eine harte Strafe

Katze (Symbolbild)
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Katze (Symbolbild).

Johor Baru/Kuala Lumpur – Ein schrecklicher Fall aus Malaysia macht derzeit Schlagzeilen. Dort hat vor kurzem der Prozess gegen einen Mann (63) begonnen, der offenbar Geschlechtsverkehr mit einer Katze hatte.

Janting Anak K. muss sich laut Medienberichten seit Montag (25. April) vor einem Gericht in Johor Bahru, der Hauptstadt des malaysischen Bundesstaats Johor, verantworten. Der schreckliche Vorwurf lautet: Der 63-jährige, arbeitslose Mann soll am 16. April auf einem Spielplatz in den frühen Morgenstunden Geschlechtsverkehr mit einer Katze gehabt haben. Danach soll die arme Katze verstorben sein.

Laut dem Nachrichtenportal New Straits Times soll sich der Mann am ersten Prozesstag als schuldig bekannt haben. Er soll die Vorwürfe eingeräumt haben – und jetzt droht offenbar eine ganz harte Strafe: Laut einem malaysischen Gesetz fällt die Tat unter ein Gesetz, dass „Sex im Widerspruch zur natürlichen Ordnung“ verboten ist. Für solche Verstöße sind demnach Haftstrafen von bis zu 20 Jahren möglich. Außerdem kann sogar eine Prügelstrafe verhängt werden, hieß es.

Die Staatsanwaltschaft forderte, dass K. nicht gegen Kaution freigelassen werden solle – und wenn dann nur gegen Festsetzung einer für malaysische Verhältnisse sehr hohen Kaution in Höhe von rund 15.000 Ringgit (etwa 3200 Euro). Der Angeklagte plädierte für eine geringere Kaution und brachte ein, dass er derzeit ohne Job sei und bei seiner Tochter wohne. Der Prozess wird im Mai fortgesetzt. Dann soll auch ein Urteil fallen.

mw