Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kurioser Fall in Baden-Württemberg

Autofahrer scheitert an 25-Meter-Parklücke - und legt sich schlafen

+

Tuttlingen - Es gibt Autofahrer, die selbst in kleinste Parklücken rein kommen. Und es gibt welche, denen anscheinend nicht mal 25 Meter reichen - wie dieser kuriose Fall aus Baden-Württemberg beweist:

Ein 50-jähriger Opel-Fahrer hat am Freitagabend, 7. Dezember, gegen 20 Uhr versucht, in eine Parklücke an der Stettiner Straße in Immendingen - einer kleinen Stadt am Rande des Schwarzwaldes - einzuparken und hat dabei einen Schaden in Höhe von rund 2.000 Euro verursacht. Dies teilt das zuständige Polizeipräsidium in Tuttlingen mit.

Doch mit rechten Dingen ging es dabei nicht zu: Denn trotz der beträchtlichen Größe der Parklücke von 25 Metern schob der Mann bei seinen insgesamt sechs Einparkversuchen - erst danach stand das Fahrzeug einigermaßen in der Lücke - auch einen nebenan geparkten Mazda zur Seite. Ohne sich anschließend um den verursachten Schaden zu kümmern, ging der 50-Jährige nach Hause und legte sich dort schlafen.

Ein Zeuge hatte aber alles beobachtet und rief die Polizei. Die Beamten besuchten den Mann daraufhin in seiner Wohnung und kamen dem Grund für die Einparkschwierigkeiten schnell auf die Schliche. Ein Alkoholtest erbrachte nämlich einen Wert von satten 4,3 Promille. Den Autofahrer erwartet nun wohl eine ziemlich satte Strafe.

mw/Polizeipräsidium Tuttlingen

Kommentare