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Anal-Plug, Mega-Kondom, Heiratsantrag & Co.

Sex-Shop-Mitarbeiter packt aus: Das waren seine bizarrsten Erlebnisse mit Kunden

Payton Dow Erotikshop
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Payton Dow stammt aus Texas und arbeitete in einem Erotikshop.

Chicago – Egal ob online oder auf „herkömmlichem“ Wege: Das Geschäft mit Erotik- und Sex-Spielzeugen boomt. Payton Dow aus Chicago (USA) kann mehr als ein Lied davon singen...

Der junge Mann, der aus Texas stammt, hat mehr als sieben Jahre in einem Sex-Shop in Chicago (US-Bundesstaat Illinois) gearbeitet. Jetzt hat er ausgepackt – und über seine bizarrsten und skurrilsten Erlebnisse mit Kunden geplaudert. Einmal sei eine Frau in den Laden gekommen, um einen Analstöpsel (Anal-Plug) zu kaufen. Doch dann traute der Verkäufer seinen Augen kaum: Sie zog einen „alten“ Analstöpsel, den ihr zuvor ihr Freund hineingesteckt hatte, vor Paytons Augen heraus, suchte sich im Geschäft einen neuen aus und steckte diesen prompt wieder in ihren Po. Den „alten“ Plug verstaute sie schnurstracks in einer Schachtel. Dann zahlte die Frau und verschwand...

In einem anderen Fall ließ eine andere Frau in dem Laden plötzlich alle Hüllen fallen und versuchte, eine Batterie in sich einzuführen – und forderte anschließend von Payton, dass er doch die Batterie jetzt aufladen möchte. Ein anderer Kunde wiederum wollte zwei Kondome zu einem riesigen in „Magnum-Größe“ zusammengenäht haben. Auch einen Heiratsantrag mitten im Laden erlebte Payton live mit.

Kunde schluckte drei Potenz-Pillen vor Paytons Augen

Und einmal kam ein Mann, der nach Potenz-Pillen fragte und sich erklären ließ, wie viele man davon an einem Tag zu sich nehmen dürfe. Als Payton ihm erklärte, dass maximal eine pro Tag die richtige Dosis sei, schluckte der Mann vor Paytons Augen gleich drei davon. „Kurz nachdem die Wirkung eingesetzt hatte, kam er zurück und sagte mir, dass ich recht hatte, und ging in die Notaufnahme“, schilderte Payton.

Doch das „Beste“ kommt bekanntlich immer zum Schluss. Wie Payton schilderte, sei einmal ein Kunde gekommen, der Payton auf der Laden-Toilette mit Handschellen fesseln und anschließend mit Streuseln füttern wollte. Dafür habe er sogar einen Geldbetrag geboten. Payton lehnte dennoch ab: „In einem Sexshop zu arbeiten, bedeutet nicht, dass man mich unaufgefordert fotografieren oder sexualisieren darf.“

mw