Wütender Ehemann deckt alles auf

Mutter hat Sex mit Sohn in Swinger-Club - ohne es zu wissen

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Berlin - Er ist Anwalt und Bestseller-Autor: Im einem Interview erzählte Dr. Alexander Stevens jetzt die heftigsten Fälle, die ihm im Zusammenhang mit dem Internet oder Dating-Apps wie Tinder untergekommen sind.

Tinder, Lovoo oder Elitepartner sind laut dem Bericht ein "Rummelplatz für viele Straf- und Triebtäter". Stevens berichtet im Gespräch mit der Bild-Zeitung von Fake-Profilen, (Tankstellen-)Überfällen und einem Mann, der die Schambehaarung seines Dates abgeschnitten und anschließend gegessen haben soll. Außerdem soll sich ein Mann beim ersten Date mit einer Frau mitten im Restaurant unter dem Tisch selbst befriedigt haben.

Der krasseste Fall von Dr. Stevens? Das war der einer nach außen absolut "braven" Hausfrau, die mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn (20) unter einem Dach wohnte, aber in Sachen Sex einen neuen "Kick" suchte. Über eine Anzeige im Internet fand sie eine Anzeige für einen Swinger-Club, in dem Männer und Frauen durch einen Vorhang mit Aussparungen auf Höhe der Geschlechtsorgane Sex hatten. Durch die Abtrennung wusste niemand, wer eigentlich mit wem gerade Sex hatte.

Das sollte sich jedoch ändern, als der Ehemann plötzlich misstrauisch wurde. Er folgte der Frau in den Swinger-Club und riss - außer sich vor Wut - den Vorhang ab. Und dann folgte das Entsetzen: Unter den Swingern war nicht nur die Ehefrau, sondern auch der 20-jährige Sohn des Paares. Weder Sohn noch Mutter hatten gewusst, dass sie in denselben Club gingen und deswegen auch miteinander Sex hatten. "Sowas ist natürlich sehr bitter", sagte Dr. Stevens.

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa (Symbolbild)

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