Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zwei-Faktor-Authentifizierung

Online-Konten doppelt absichern

Besserer Schutz: Viele Onlineanbieter wie Google, Facebook oder Amazon unterstützen etwa die 2FA über Smartphone-Apps. Foto: Robert Günther/dpa-tmn
+
Besserer Schutz: Viele Onlineanbieter wie Google, Facebook oder Amazon unterstützen etwa die 2FA über Smartphone-Apps. Foto: Robert Günther/dpa-tmn

Gerade wenn sensible Daten auf dem Spiel stehen, gehen Internet-Nutzer besser auf Nummer sicher. Wer sich vor dem Missbrauch eines Online-Kontos schützen will, sollte etwa die Zwei-Faktor-Authentifizierung anwenden.

München (dpa/tmn) - Wenn immer möglich, sollten Online-Konten mit Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) geschützt werden. Dieser zusätzlich zum Passwort abgefragte Sicherheitscode erhöht den Schutz des Kontos gegen Betrug und Identitätsdiebstahl, berichtet die «PC Go» (1/2019).

Viele Onlineanbieter wie Google, Facebook oder Amazon unterstützen etwa die 2FA über Smartphone-Apps wie den Google Authenticator, Authy, Lastpass oder den Microsoft Authenticator.

Diese Apps lassen sich mit dem eigenen Konto verknüpfen und zeigen dann in regelmäßigen Abständen einen neuen Sicherheitscode an, der bei der Anmeldung nach dem Passwort eingegeben wird. Während Googles und Microsofts Programme recht einfach gestrickt sind, erlauben Lastpass und Authy auch eine Sicherung der verknüpften Konten, so dass bei einem Verlust des Geräts nicht gleich der Zugriff auf alle Konten verloren geht.

Wichtig: Beim erstmaligen Einrichten der 2FA werden meist auch Notfallcodes generiert. Die Experten raten, diese gut aufzuheben. Sie erlauben nämlich noch den Zugang zum Konto, falls das Smartphone mit der Sicherheits-App verloren geht.

Kommentare