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In den USA hofft man auf ein Weihnachtswunder

Dana (17) ist hochschwanger und kämpft gleichzeitig mit dem Tod

Pennsylvania - Dana ist 17 Jahre alt und kämpft zur Weihnachtszeit um ihr und vor allem um das Leben ihrer ungeborenen Tochter. Bei einer Routineuntersuchung während der Schwangerschaft erkennen die Ärzte eine besonders schlimme Krebsform bei der US-Studentin.

"Ich dachte, das Baby drückt vielleicht irgendwie auf die Nerven“ - Mit diesem Gedanken ignorierte die Studentin aus Pennsylvania ihre Schmerzen und Symptome während der Schwangerschaft, weiß dailymail. Als sie bei einer Routineuntersuchung ihrem Arzt von den Beschwerden erzählt, ordnet dieser sofort ein MRT an. Dann der Schock. Es wird festgestellt, dass sich in ihrem Kopf eine seltene Tumor-Art entwickelt hat.

"Diffusen intrinsischen Ponsgliom“ (DIPG) tritt ursprünglich oft bei Kindern im Alter von fünf bis zehn Jahren auf. Die Lebenserwartung liegt ohne Behandlung bei zwei bis drei, mit Strahlentherapie bei neun Monaten. 90 Prozent der Patienten sterben trotz Bestrahlung innerhalb von 18 Monaten. 

Trotz der tragischen Diagnose dreht sich bei Dana alles um ihren Fötus. Deshalb fragt sie kurz nach dem die Ärzte: "Wird mein Baby ok sein?"

Um das Leben ihres ungeborenen Mädchens nicht zu gefährden, verzichtet die werdende Mutter auf die lebensverlängernden Maßnahmen. Ärzte drängen nun auf eine schnelle Entbindung um vielleicht doch noch ein Weihnachtswunder herbei führen zu können. 

Wenn Dana sich in drei Wochen in der 34. Schwangerschaftswoche befindet, wollen die Ärzte das Baby holen. Auch für ihren Freund Taylor und ihre Eltern ist es eine schwere Zeit. Doch Dana bleibt zuversichtlich - "Ich glaube nicht an das, was sie sagen, ich erwarte ein Wunder."

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