Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bei Anbieter einfordern

Restguthaben einer Prepaid-Karte auszahlen lassen

Restguthaben einer Prepaid-Karte können sich Verbraucher auszahlen lassen. Foto: Bernd Thissen
+
Restguthaben einer Prepaid-Karte können sich Verbraucher auszahlen lassen. Foto: Bernd Thissen

Das Guthaben einer abgelaufenen Prepaid-Karte können sich Verbraucher auszahlen lassen. Die Auszahlung muss beim Anbieter angefordert werden. Was ist zu beachten?

Düsseldorf (dpa/tmn) - Restguthaben von Prepaid-Karten muss der Mobilfunk-Anbieter auszahlen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (vznrw) hin.

Soll eine Prepaid-Karte etwa nicht mehr genutzt werden oder ist abgelaufen, weil man zu lange kein neues Guthaben aufgeladen hat, müssen Verbraucher tätig werden. Das Restguthaben muss nämlich per Schreiben an den Anbieter eingefordert werden. In diesen Brief gehören Name, Anschrift, Kundennummer und eine Kontonummer zur Auszahlung des Betrags. Die vznrw bietet hierfür auf ihrer Website ein Musterschreiben an. Gebühren darf der Mobilfunk-Anbieter dafür nicht verlangen.

Wichtig außerdem: Der Anspruch auf Auszahlung verfällt laut vznrw drei Jahre nach Einzahlung des Guthabens - entweder zum Jahresende oder teilweise auch erst drei Jahre nach Kündigung des Geschäftsverhältnisses.

Mitteilung der Verbraucherzentrale Nordrhrein-Westfalen

Musterschreiben der VZNRW (pdf-Datei)

Kommentare