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Grausame Tierquälerei

Erschreckende Szenen in Havanna: Rodeo-Reiter quälen Katze mit Lasso

Ein grausamer Akt von Tierquälerei hat sich am 8. April in Havanna ereignet.
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Ein grausamer Akt von Tierquälerei hat sich am 8. April in Havanna ereignet.

Es sind ekelerregende Szenen, die sich am Freitag (8. April) in der kubanischen Haupstadt Havanna abgespielt haben.

Havanna (Kuba) - Auf der Internationalen Agrar und Lebensmittelmesse Fiagrop 2022 ist es zu einem schrecklichen Vorfall von Tierquälerei gekommen. Mitglieder der kubanischen Rodeo-Nationalmannschaft haben mit Lassos in einer Arena eine grausame Jagd auf eine Katze eröffnet.

Tierquälerei auf Messe

Die Katze war zuvor aus einem Sack gelassen worden. Auf Videos und Bildern, die in den sozialen Medien kursieren, ist zu sehen, wie die Männer mit den Lassos versuchen, der Katze eine Schlinge um den Hals zu legen. Der Versuch gelingt, das verängstigte Tier baumelt am Seil. Die Männer jubeln und Lachen, sind ausgelassener Stimmung.

Weiter ist zu sehen, wie die Rodeo-Reiter die Katze mit Schlägen und Tritten malträtieren. Auch das Publikum ist mit der Tortur nicht einverstanden. Auf Videos sind Pfiffe und Buh-Rufe zu hören.

Das folgende Video zeigt verstörende Bilder von Tierquälerei. Wenn Du diese Bilder nicht sehen willst, klicke es bitte nicht an.

Ministerium reagiert umgehend

Die grausame Aktion rief das kubanische Landwirtschaftsministerium auf den Plan. In einem offiziellen Statement gab das Ministerium zu verstehen, dass die Männer bestraft werden würden. Im Rahmen der Messe sei es zu einem „„bedauerlichen Akt der Tierquälerei vor den Augen der anwesenden Zuschauer“ gekommen. Es werde deshalb zu „administrativen und disziplinarischen Sanktionen“ kommen.

In der Arena wurden auch Stierkämpfe und Rodeo gezeigt.

Die Fiagrop ist die größte und wichtigste Messe der Landwirtschaftsbranche in Kuba. Besondere Themenschwerpunkte sind Landwirtschaft, Landmaschinen und Agrarprodukte sowie Tierzucht und Veterinärmedizin. Umso unglaublicher, dass sich so etwas vor den Augen der aus der ganzen Welt angereisten Besucher ereignen konnte.

fgr