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Nicht nur für Profis

Teilautomatik ist beim Fotografieren ein guter Kompromiss

Es muss nicht immer Vollautomatik sein. In manchen Situationen hat sich beim Fotografieren die Teilautomatik bewährt. Foto: Andrea Warnecke
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Es muss nicht immer Vollautomatik sein. In manchen Situationen hat sich beim Fotografieren die Teilautomatik bewährt. Foto: Andrea Warnecke

Wer eine teuere Spiegelreflex-Kamera kauft, sollte mal etwas Neues ausprobieren. Diejenigen können versuchsweise den halbautomatischen Modus der Kamera benutzen. Bei den meisten Modellen kann dieser auch von Foto-Amateuren gut verwendet werden.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Die Kameraautomatik liefert kein zufriedenstellendes Bildergebnis? Dann ist es oft sinnvoll, mit den Teilautomatiken für Blende und Zeit zu arbeiten.

Sie helfen enorm, ein Gefühl für die kreativen Möglichkeiten zu bekommen und bieten den meisten Fotografen einen guten Kompromiss aus Gestaltungsspielraum und Einstellgeschwindigkeit, erklärt der Photo-Industrieverband. Nur in seltenen Fällen sei es nötig, das eigentlich feste Paar Blende und Belichtungszeit zu trennen und den manuellen Modus zu aktivieren.

Dass Profi-Fotografen ausschließlich im manuellen Modus arbeiten, ist den Experten zufolge ein verbreitetes Vorurteil. Denn die händische Einstellung kostet Zeit, die auch und gerade Profis nicht immer haben, wenn es auf Millisekunden ankommt. Und weniger Versierte riskierten, die Konzentration aufs Motiv oder im schlimmsten Fall den Spaß am Fotografieren zu verlieren, wenn sie sich mit manuellen Einstellungen allzu sehr stressen.

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