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„Can‘t Truss it“

Kuriose Twitter-Panne: Wirtschaftsministerium reagiert mit Rap-Song auf Rücktritt von Liz Truss

Twitter-Panne beim Bundeswirtschaftsministerium
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Twitter-Panne beim Bundeswirtschaftsministerium

Die Reaktionen auf den überraschenden Rücktritt der britischen Premierminister Liz Truss waren höchst unterschiedlich. Dennoch hat das Bundeswirtschaftsministerium einen einzigartigen Weg gefunden, auf den Vorfall zu reagieren - wie sich herausstellt, unabsichtlich.

Berlin - Immer wieder passieren kuriose Missgeschicke auf der Social-Media-Plattform Twitter. Vor kurzem erste sorgte Hubert Aiwanger mit einem fragwürdigen Eigenlob-Tweet für Furore, dieses Mal hat es das Bundeswirtschaftsministerium erwischt. Auf den Breaking News Tweet des britischen TV-Senders BBC reagierte der offizielle Account des Ministeriums nämlich mit einem Rap-Song.

Das Habeck-Haus teilte das Lied „Can‘t Truss it“ der Hip-Hopper „Public Enemy“ - wohl aus Häme und versehentlich. In dem Song geht es unter anderem um die Sklaverei zu Zeiten des britischen Kolonialismus. Binnen weniger Minuten amüsierte und beschwerte sich eine Vielzahl an Twitter-Nutzern und versuchten das Bundeswirtschaftsministerium auf den Fauxpas aufmerksam zu machen. Vor allem die britische Twitter-Community zeigte sich empört und teils fassungslos.

Wenig später folgte ein weiterer Tweet zu dem Vorfall, in dem Aufklärung angekündigt wurde: „Infotweet: Die #BMWK-Antwort auf den @BBCBreaking -Tweet zum Rücktritt von Liz Truss war keine offizielle Kommunikation des BMWK. Wir prüfen derzeit den Sachverhalt und danken allen, die uns darauf aufmerksam gemacht haben.“

Am Freitag (21. Oktober) war es dann so weit, der Fall wurde geprüft und die versprochene Aufklärung konnte geschaffen werden. In einem weiteren bezugnehmenden Beitrag stellte das Ministerium klar, dass es sich bei dem Vorfall um ein „menschliches Versehen“ handelte.

Weitere Details wollte das Haus nicht preisgeben, doch die Erklärung liegt recht nahe. Ein Mitarbeiter, der Zugriff auf den offiziellen Account des Ministeriums hat, hat diesen wohl mit seinem eigenen privaten Account verwechselt und den Scherz versehentlich über das falsche Konto gerissen.

nt

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