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Bei politischem Gillamoos

Aiwanger mit Frontal-Angriff auf Kanzlerkandidaten: Wahl zwischen Faschingsprinz, Schlumpf und Kobold

Gillamoos-Frühschoppen
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Hubert Aiwanger hat beim politischen Gillamoos gegen die Kanzlerkandidaten gewettert.

Das politischen Gillamoos in Niederbayern ist bekannt für die teilweise herben Aussagen der sprechenden Politiker. Auch Bayerns Vize-Ministerpräsident und Freie-Wähler Chef Hubert Aiwanger bildet keine Ausnahme. Er teilte bei seiner Rede kräftig gegen die Kanzlerkandidaten Armin Laschet (Union), Annalena Baerbock (Grüne) und Olaf Scholz (SPD) aus.

Gillamoos - In seiner Rede am Montag (6. September) griff er die Kanzlerkandidaten frontal an. Die Bürger seien vor die Wahl gestellt, sich „zwischen Faschingsprinz, Schlumpf und Kobold“ zu entscheiden. Stimmen für Schwarz, Rot, Gelb und Grün seien verlorene Stimmen. Diese Kandidaten seien wohl kaum in der Lage, die Afghanistan-Krise zu bewältigen, sagte Aiwanger.

Aiwanger will mit Freien Wählern in den Bundestag

Der stellvertretende Ministerpräsident nutzte seinen Auftritt wenige Wochen vor Bundestagswahl, um für seine Partei auf Stimmenfang zu gehen. Aiwanger fociert mit den Freien Wählern den Einzug in den Bundestag. Seine Partei sei die Mutmacher-Partei. Im Gegensatz zur Union und den Grünen verströme man keine Weltuntergangsstimmung. „Wir retten dieses Land!“

Das ist das politische Gillamoos

Der traditionsreiche Gillamoos in Abensberg im Landkreis Kelheim - ein Jahrmarkt mit Festzeltbetrieb - ist wegen der Corona-Pandemie auch in diesem Jahr abgesagt worden. Jedoch verzichteten die Parteien nicht auf den üblichen politischen Schlagabtausch. CSU, Freie Wähler, FDP und AfD traten statt in Bierzelten in Wirtshäusern an.

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fgr mit Material von dpa

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