Kandidatenvorstellung Bundestagswahl 2017

20 Fragen an Andreas Winhart (AfD)

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Andreas Winhart (AfD)

Rosenheim/Landkreis - Am Sonntag, 24. September, wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Im Wahlkreis Rosenheim (222) bewerben sich elf Kandidaten um das Direktmandat. Wir stellen alle Kandidaten einzeln vor - heute: Andreas Winhart (AfD).

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Die Antworten auf den Fragebogen von rosenheim24.de:

1. Name:

Antwort:  Andreas Winhart

2. Partei:

Antwort:  Alternative für Deutschland (AfD)

3. Alter:

Antwort:  34 Jahre

4. Wohnort:

Antwort:  Bad Aibling

5. Familienstand:

Antwort:  ledig

6. Beruf:

Antwort:  Dipl.-Betriebswirt (FH), Diplom-Politikwissenschaftler, tätig als Medizinprodukteberater

7. Anzahl Kinder:

Antwort:  noch keine

8. Politische Karriere:

Antwort:  Seit 1998 im kommunal- und jugendpolitischen Bereich tätig. Derzeit stellv. AfD-Bezirksvorsitzender Oberbayern, stellv. AfD-Kreisvorsitzender Rosenheim, Mitglied im Landesfachausschuss für Gesundheitspolitik

9. Vorbilder in der Politik:

Videos:

Antwort: Max Weber, weil er sich umfangreich mit dem Thema „Politik als Beruf“ bereits Anfang des 20. Jahrhunderts auseinandergesetzt hat und bereits damals zum Wechselverhältnis zwischen Verantwortung und Gesinnung die Antworten gefunden hat, welche die Altparteien, egal ob Grüne, Linke, Sozis, Liberale oder Christsoziale heute gar nicht mehr gerne hören. In „Politik als Beruf“ formuliert Weber drei Grundanforderungen für den Politiker: Leidenschaft im Sinne von Sachlichkeit, Verantwortlichkeit im Interesse des Sachanliegens, „Augenmaß“ als notwendige persönliche Distanz zu Dingen und Menschen. Und ganz wichtig bei allem: Verantwortung geht vor Ideologie!

10. Was verbindet Sie mit unserer Region? Was ist das Besondere bei uns?

Antwort:  Ich bin hier geboren und aufgewachsen und unsere Region bedeutet für mich Heimat und ich zahlreiche Orte mit vielen schönen Erinnerungen. Wenn ich im Außendienst unterwegs bin ist es immer ein ganz besonderer Moment, wenn man vom Irschenberg auf der Autobahn runter fährt und auf unsere Berge sowie die Orte und Wälder im Tal erblickt, oder von der anderen Seite kommend den Chiemsee sieht. Das ist immer ein gutes Gefühl wieder nach Hause zu kommen! Beruflich habe ich viele Länder Europas entdecken dürfen – viele haben ihre kleine Schätze und Besonderheiten. Die Vielfalt, welche unsere Region im Lauf der Jahreszeiten zeigt, ist aber schon etwas Herausragendes bezüglich Lebensqualität, Freizeitmöglichkeiten, Kultur und Natur.

11. Warum sollten die Bürger Ihnen ihre Stimme geben? Was sind Ihre Qualifikationen/Kompetenzen?

Antwort:  Ich bringe ein breites Wissen sowie Lebens- und Berufserfahrung mit. Ich kenne die Probleme und Sorgen der Bürger in unserem Wahlkreis durch meine langjährige politische Tätigkeit und möchte diese Herausforderungen zum Wohle der Bevölkerung lösen. Ferner scheue ich keine Meinungsverschiedenheiten, verbiege mich nicht je nach Meinung des Gesprächspartners und spreche Probleme direkt und offen an. 

Die AfD und ich stehen für eine bürgernahe Politik mit der Möglichkeit zu Volksabstimmungen und Bürgerbegehren. 

Ich will Volksvertreter sein und nicht nur schmückendes Beiwerk bei Straßeneröffnungen!

12. Was sind Ihre drei wichtigsten politischen Ziele?

Antwort: Mehr Gerechtigkeit, mehr Sicherheit, mehr Heimat!

Wir brauchen, gerade wenn es um soziale Themen wie die Rente oder andere Vorsorgeleistungen geht, wieder mehr Gerechtigkeit. Es kann nicht sein, dass Bürger nach 45 Arbeitsjahren Renten unter Hartz4-Niveau beziehen, während Flüchtlingsfamilien umfangreich mit sozialen Leitungen angelockt und durchgefüttert werden, ohne jemals einen Pfennig eingezahlt zu haben. Gerade die Migrationskrise zeigt auf, welche gravierenden Nachteile Beitragszahler der Sozialversicherungen in letzter Zeit ertragen müssen. Während die CSU beispielsweise in Bad Aibling Geburtsstationen schließt oder Versicherte Zusatzversicherungen für Zahnersatz benötigen stürmen Asylantragsteller unsere Krankenhäuser.

Die zahlreichen Wohnungseinbrüche in unserer Region, die Sicherheitsmaßnahmen am Herbstfest und am Christkindlmarkt, die zahlreichen Übergriffe auf Frauen in der Region zeigen, dass sich die Leute nicht mehr sicher fühlen in unserem Land. Der Verlust an Sicherheit ist auch ein Wohlstandsverlust! Viele Bürger greifen zu Selbstverteidigungswaffen wie Pfefferspray etc. Dies ist eine Entwicklung, welche sich die AfD entgegenstellen will!

Und wir wollen mehr Heimat: Wir wollen unsere Kultur und christlichen Traditionen erhalten und nicht in einem Misch-Masch aus Multikulti, Genderwahnsinn und Islamisierung untergehen. Wer zu uns kommt soll sich unseren Normen und Werten, unserer Kultur und unserer Lebensweise anpassen-und nicht andersherum. Das Erlernen der deutschen Sprache von Zuzüglern ist hier nicht ein Teil sondern die Basis für weitere Schritte.

13. Was wollen Sie für die Menschen in der Region bewirken?

Antwort: Wir haben in unseren regionalen Programm drei Schwerpunkte gesetzt. Der erste Schwerpunkt ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Hier haben wir uns folgendes vorgenommen:

  • Bauförderung für Familien (Mutter, Vater, Kinder) und sozial Schwächere 
  • Vereinfachte Baugenehmigungsverfahren 
  • Schaffung von sozialem Wohnraum und Normalisierung des Mietniveaus und unserer stark durch den massiven Zuzug belasteten Region. Eine weitere gesteuerte Ansiedelung von Flüchtlingen/ Migranten lehnen wir strikt ab.

Der zweite Schwerpunkt ist die Erhaltung der Lebensqualität: 

  • Unsere Orte in der Region müssen wieder sicher werden, Christkindlmärkte müssen wieder ohne Betonsperren stattfinden können, Frauen und junge Leute nachts sicher nach Hause kommen, usw. 
  • Erhalt unserer Landschaft und Kultur 
  • Keine Privatisierung von Trinkwasser 
  • Reduktion von Umweltgiften und Nitrat 
  • Förderung einer nachhaltigen und regionalen Wirtschaft 
  • Ausbau von Radwegenetzen und öffentlichem Nahverkehr

Der dritte Schwerpunkt ist ein sanfter Verkehrswegebau. Hierbei wollen wir folgendes erreichen: 

  • Lärmfreie und möglichst untertunnelte Brennerbasistunnelzuleitung mit Anbindung von Rosenheim 
  • Bürgerentscheid in Stadt und Landkreis Rosenheim über die endgültige Trassenführung (gilt auch für ähnle andere Großprojekte) 
  • Bürgerfreundlicher Ausbau der A8 
  • Landschaftserhaltender Ausbau der B15(neu) mit Ortsumfahrungen sowie 
  • Überholmöglichkeiten statt autobahnähnlichem Ausbau

14. Wie sieht Ihre Lösung für die Zulaufstrecken zum Brennerbasistunnel aus?

Antwort:  Wir haben als AfD zwei Wünsche geäußert und ein Vorgabe gemacht. Die Wünsche sind, dass die Strecke – sofern sie kommt – aus Sicht- und Lärmschutzgründen möglichst untertunnelt wird; zum anderen darf Rosenheim nicht vom internationalen Personenzugverkehr abgekoppelt werden. Alles steht bei uns unter der Vorgabe, dass am Ende die finale Planung durch einen Bürgerentscheid abgesegnet wird! Das Bauwerk Brennerbasistunnelzulauf muss die Akzeptanz der betroffenen Bevölkerung finden, da zu befürchten ist, dass unsere Region vom BBT-Zulauf kaum profitieren wird. Die Planung soll ferner von Fachleuten gemacht werden und nicht von dazu sich selbst berufenen (kommunalen) Politikern. Der bisherige „Dialog“, an welchem auch Frau Ludwig (MdB) beteiligt war, hat nicht nur zu keinen Ergebnissen geführt, sondern ferner die Bevölkerung gespalten und die jeweiligen Uferseiten im Inntal aufeinander gehetzt. Die AfD bietet eine ganzheitliche Lösung für alle Seiten an, ohne einzelne Gruppen gegeneinander auszuspielen.

15. Thema Gerechtigkeit: Geht es in Deutschland gerecht zu? Sollten bestimmte Bevölkerungsschichten steuerlich entlastet/finanziell unterstützt werden? Welche und wie?

Antwort:  Nein, in Deutschland lassen sich Gerechtigkeitsdefizite an zahlreichen Stellen finden, welche nicht mehr als Bagatelle angesehen werden können. Die Finanzierung unseres Gesundheitswesens wird durch allgemeine politische Fehlentwicklungen bedroht: Die von den Kassen zu tragenden Kosten für Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber laufen aus dem Ruder und durch die verfehlte Zinspolitik der europäischen Zentralbank können die kapitalgedeckten privaten Krankenversicherungen keine ausreichenden Rücklagen mehr bilden. Arbeitnehmer mit geringen Einkommen müssen mit Sozialleistungen „aufstocken“ während „Vollzeit-Hartz4-Bezieher“ am Monatsende mit dem gleichen Betrag auf dem Konto rechnen können. Auch werden gerade Leute mit niedrigem Einkommen, welche proportional vom verfügbaren Einkommen mehr ausgeben und nicht sparen können, übermäßig durch Mehrwertsteuern geschröpft. Die AfD bietet hier beispielsweise - als Entlastungsvorschlag - eine Reduktion des allg. Mehrwertsteuersatzes von 19% auf 12 % an.

16. Thema Rente: Wie sieht Ihre Rentenpolitik aus? Renteneintrittsalter und Finanzierung (Stichwort: Generationenvertrag)?

Antwort:  In naher Zukunft wird die Zahl der Rentner im Verhältnis zur Zahl der Beitragszahler überproportional steigen. Die jüngeren Generationen der Beitragszahler werden diese finanzielle Verpflichtung nicht alleine schultern können. Es wird daher notwendig sein, die staatlichen Transferzahlungen aus allgemeinen Steuermitteln an die Rentenversicherung erheblich zu erhöhen, um die Beiträge der arbeitenden Menschen in erträglichen Grenzen zu halten. 

Ferner sind aus Sicht der AfD einige Gerechtigkeitsdefizite zu bereinigen. So werden beispielsweise Mütter, welche zum Kindeswohl und somit auch zur Entlastung von KiTas zur Erziehung zu Hause bleiben, bei der Rentenberechnung diskriminiert. 

Die AfD setzt sich dafür ein, zu überprüfen, ob die im Zuge der Einführung einer nachgelagerten Rentenbesteuerung vom Bundesverfassungsgericht als unrechtmäßig erkannte Doppelbesteuerung der Renten tatsächlich durch die derzeitige gesetzgeberische Regelung vermieden wird.

17. Thema Ökologie/Klimaschutz: Sind wir hier auf dem richtigen Weg? Was sollte sich wie ändern?

Antwort:  Als rohstoffarmes Land kann uns nur eine technologische Spitzenposition langfristig den Wohlstand erhalten. Leider sinkt das Ausbildungsniveau der nachrückenden Generationen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Eine allgemeine Technologiefeindlichkeit wird durch die MINT-fernen Bedenkenträger allgegenwärtig geäußert. 

Zur Erhaltung der kerntechnischen Kompetenz ist eine umfangreiche Beteiligung an internationalen Forschungsprojekten sicherzustellen. Die verwertbaren Kernkraftwerk-Reststoffe müssen für das Recycling rückholbar gelagert werden. 

Die ständige Verschärfung von Verordnungen und Gesetzen im Wärmesektor, wie die Energieeinspar-Verordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zur Dämmung und Heizung, führt zu stark steigenden Bau- und Rückbaukosten und entsprechend hohen Mieten, die die unteren Einkommensgruppen besonders hart treffen. Die EEG-Umlage zur Finanzierung der sog. Energiewende lehnen wir aus marktwirtschaftlichen und moralischen Gründen ab und setzen uns aktiv für die Abschaffung der EEG Umlage ein.

18. Thema Wohnungsnot/sozialer Wohnungsbau:  Bezahlbare Wohnungen sind in unserer Region oft Mangelware. Wie wollen Sie bezahlbaren Wohnraum schaffen und finanzieren?

Antwort:  Wenn gebaut werden soll, sind in erster Linie bürokratische Hürden für Bauträgen Kern des Problems. Ferner haben wir in unserer Region mit einem sehr starken Anstieg von Grundstückspreisen zu kämpfen. Der soziale Wohnungsbau wurde als kommunale Aufgabe in den vergangenen Jahren massiv von den kommunalen Amtsträgern verschlafen. Private Investoren konzentrieren sich lediglich auf die Redite, welche hochpreisige Wohnprojekte abwerfen. 

Daher muss der Staat diese Rolle als Bauträger für soziale Wohnprojekte tragen. Entweder direkt oder öffentliche Baugenossenschaften etc. 

Hierbei muss sichergestellt werden, dass Deutsche nicht wieder ins das Hintertreffen geraten und nicht nur Flüchtlinge und ihre Familien beim sozialen Wohnungsbau zum Zug kommen. Eine Priorisierung beispielsweise nach Wohndauer in unserer Region hält die AfD hier für leicht umsetzbar und angemessen. Projekte wie „Bauland für Einheimische“ sind auszubauen und zu fördern!

19. Thema Flüchtlinge: Was läuft in der Flüchtlingspolitik gut, was schlecht? Wie würde Ihre Flüchtlings- und Integrationspolitik aussehen?

Antwort:  Merkels Flüchtlingspolitik ist gescheitert und stürzt Deutschland in seine schlimmste Krise seit Bestehen der Bundesrepublik. Die Frage, ob wir „es schaffen“ oder nicht stellt sich nicht mehr. Wir wollen es gar nicht mehr schaffen und sollten uns als Deutsche schnellstmöglich schnell daran machen, die Missstände zu beseitigen. 

Die Unterbringung der Asylbewerber sowie deren Familiennachzug wird für Städte und Gemeinden, als Träger der Unterbringungs – und Versorgungspflichten, nicht nur extrem teuer, sondern wird ihnen auch über Jahrzehnte Investitions- und Handlungsfähigkeit nehmen. 

Die AfD setzt sich seit 2014 bereits für den pragmatischen Kurs ein, auf welchen immer mehr Politiker auch aus anderen Parteien einschwenken: die Unterbringung der Flüchtlinge in den Hilfszentren außerhalb der akuten Gefahrenzonen in der Herkunftsregion oder deren Nachbarländern. Der Missbrauch des Asylrechts als Mittel zur Einwanderung ist sofort zu unterbinden. Anreize zur Einwanderung in das deutsche Sozialversicherungsystem sind zu unterbinden, u.a. sind Leistungen nur mehr in Form von Geld sondern nur als Sachleistungen zu bezahlen. Asylbewerber und Flüchtlinge sollen nicht den heimischen Wohnungsmarkt belasten sondern sind in staatlichen Einrichtungen unterzubringen. Ferner sind Herkunfts- und Vermögensverhältnisse durch Asylantragsteller bzw. Zuwanderer offenzulegen, was folglich heißt: Keine Einreise ohne Pass, wer Geldmittel oder Vermögen zur Verfügung hat erhält auch keine Sozialleistungen. 

Die AfD sieht die Notwendigkeit, Zuwanderung durch ein Einwanderungsgesetz zu regeln. Hierbei sollten Modelle, wie sie in Kanada oder Australien erfolgreich angewendet werden, als Vorlage dienen und den Bedarf aus deutscher Sicht berücksichtigen sowie die Qualifikation der Zuwanderer und deren gesicherten wirtschaftlichen Verhältnisse berücksichtigen, um Sozialzuwanderung zu vermeiden. 

Als Kandidat der AfD lehne ich die sog. Duldung von abgelehnten Asylbewerbern strikt ab. Wer nach deutschen Gesetzen einen Asylgrund nachweisen kann, sollte entsprechend bleiben dürfen - wer abgelehnt wird muss umgehend das Land verlassen. Diese rechtliche Grauzone der Duldung muss schnellstmöglich abgeschafft werden. Ferner sind Abschiebungen zeitnah, kostengünstig und konsequent umzusetzen. Illegale Einreisen sowie Wiedereinreisen abgelehnter Flüchtlinge sind durch gewissenhafte und nachhaltige Grenzkontrollen zu unterbinden.

20. Braucht Deutschland einen Regierungswechsel, eine neue Regierungskoalition? Welche und warum?

Antwort: Bei dem Einheitsbrei der Altparteien braucht Deutschland vor allem Eines: Eine richtige Opposition, welche diese Rolle auch wahrnimmt. Deutschland braucht nicht nur einen Regierungswechsel, Deutschland braucht eine komplett neue Politik, welche den Bürger wieder in den Mittelpunkt stellt statt Einzel- und Parteiinteressen.

Dafür braucht es möglichst viel AfD! Unsere junge Partei konnte bei vielen Punkten in den letzten Jahren die regierenden Parteien dazu bewegen, ihre Meinung zu ändern und anhand unserer Vorschläge neu auszurichten. Die CSU hat stellenweise sogar ihr Wahlprogramm bei uns abgeschrieben! Wählen Sie das Original - die AfD - für eine bürgernahe Politik und beenden Sie die die Pöstchenschacherei von Grünen, SPD, FDP und v.a. der Union!

Anmerkung der Redaktion: Die Antworten des Kandidaten/der Kandidatin wurden 1:1 von der Redaktion übernommen, inhaltlich nicht überarbeitet und müssen deswegen nicht die Meinung der Redaktion widerspiegeln.

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