Kandidatenvorstellung Bundestagswahl 2017

20 Fragen an Gerald Strickner (BüSo)

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Gerald Strickner, BüSo

Rosenheim/Landkreis - Am Sonntag, 24. September, wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Im Wahlkreis Rosenheim (222) bewerben sich elf Kandidaten um das Direktmandat. Wir stellen alle Kandidaten einzeln vor - heute: Gerald Strickner (BüSo).

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Die Antworten auf den Fragebogen von rosenheim24.de:

1. Name:

Antwort:  Gerald Strickner

2. Partei:

Antwort:  Bürgerrechtsbewegung Solidarität BüSo

3. Alter:

Antwort:  64

4. Wohnort:

Antwort:  Kolbermoor

5. Familienstand:

Antwort:  verheiratet

6. Beruf:

Antwort:  Baustoffberater

7. Anzahl Kinder:

Antwort:  3

8. Politische Karriere:

Antwort:  Ein Politiker hat die Aufgabe Probleme zu lösen, deshalb sollte jeder Politiker vor seiner politischen Karriere berufstätig gewesen sein.

9. Vorbilder in der Politik:

Antwort:  Franklin D. Roosevelt, John F. Kennedy, Konrad Adenauer, Charles De Gaulle, Franz Josef Strauß, Wladimir Putin

10. Was verbindet Sie mit unserer Region? Was ist das Besondere bei uns?

Antwort:  Unsere Region hat den Vorteil geographisch günstig zu liegen. Hier schneiden sich Nord-Süd und Ost-West-Verbindungen. Im Rahmen der Politik der Neuen Seidenstraße sollten wir dies nutzen, damit sich hier wieder neue Industrie- und Gewerbebetriebe ansiedeln können.

11. Warum sollten die Bürger Ihnen ihre Stimme geben? Was sind Ihre Qualifikationen/Kompetenzen?

Antwort:  Ich habe einen Beruf gelernt und verteidige das Gemeinwohl. Deshalb setze ich mich für die Regulierung der Banken mit dem Trennbankensystem ein und für Deutschlands Teilnahme am Projekt der „Neuen Seidenstraße“. Produktive Arbeit muß honoriert werden und nicht die Finanzspekulation.

12. Was sind Ihre drei wichtigsten politischen Ziele?

Antwort:

1. Trennbankensystem, die Trennung von Geschäfts- und Investmentbanken nach dem Vorbild von Franklin D. Roosevelts Glass-Steagall-Gesetz 

2. Nutzung der KfW als Ersatznationalbank, um große Infrastrukturprojekte in Deutschland zu finanzieren. 

3. Teilnahme Deutschlands am Projekt der „Neuen Seidenstraße“, dem größten Aufbauprojekt der Menschheitsgeschichte, das nicht nur weltweiten Wohlstand, sondern auch Frieden durch Aufbau schafft.

13. Was wollen Sie für die Menschen in der Region bewirken?

Antwort:  Durch die 3 Forderungen aus Frage 12 wird auch unsere Region wieder aufblühen und unsere Jugend eine produktive Zukunft erleben.

14. Wie sieht Ihre Lösung für die Zulaufstrecken zum Brennerbasistunnel aus?

Antwort:  Die Zulaufstrecken müssen möglichst untertunnelt gebaut werden. So wurde bereits vor 30 Jahren eine Tunnelverbindung von Raubling bis unterhalb Bozen geplant, in dem Züge führerlos mit durchschnittlich 200 km/h fahren sollten.

15. Thema Gerechtigkeit: Geht es in Deutschland gerecht zu? Sollten bestimmte Bevölkerungsschichten steuerlich entlastet/finanziell unterstützt werden? Welche und wie?

Antwort:  Produktive Arbeit in Industrie und Landwirtschaft sollte gefördert werden, nicht die Spekulation.

16. Thema Rente: Wie sieht Ihre Rentenpolitik aus? Renteneintrittsalter und Finanzierung (Stichwort: Generationenvertrag)?

Antwort:  Renten steigen, falls die Löhne wieder steigen. Deshalb keine Freihandelsabkommen im Interesse der Kartelle. Unser Land braucht wieder mehr Beschäftigung im gewerblichen Bereich und in der Forschung, damit Deutschland nicht nur im Mittelstand Weltmarktführer hervorbringt.

17. Thema Ökologie/Klimaschutz: Sind wir hier auf dem richtigen Weg? Was sollte sich wie ändern?

Antwort:  Technischer Fortschritt ist der beste Umweltschutz. Deshalb Bau inhärent sicherer Kernkraftwerke und mehr Geld für die Kernfusionsforschung. Dies hätte auch die Zustimmung von Franz Josef Strauß bekommen.

18. Thema Wohnungsnot/sozialer Wohnungsbau:  Bezahlbare Wohnungen sind in unserer Region oft Mangelware. Wie wollen Sie bezahlbaren Wohnraum schaffen und finanzieren?

Antwort:  Der Staat ist für das Gemeinwohl da und muß deshalb die Gelder für den sozialen Wohnungsbau massiv ausweiten und gleichzeitig auch die private Initiative in dem Bereich fördern.

19. Thema Flüchtlinge: Was läuft in der Flüchtlingspolitik gut, was schlecht? Wie würde Ihre Flüchtlings- und Integrationspolitik aussehen?

Antwort:  Die beste Politik zur Lösung des Flüchtlingsproblems ist, den Grund für die Flucht zu beseitigen. Dies geht mit einer Beteiligung Deutschlands am Bau der „Neuen Seidenstraße“ im Nahen Osten und Afrika. Der Aufbau des Nahen Ostens und Afrikas im Rahmen der „Neuen Seidenstraße“ ist Chinas neue Politik von „Win-Win“, dem Prinzip des Westfälischen Friedens“.

20. Braucht Deutschland einen Regierungswechsel, eine neue Regierungskoalition? Welche und warum?

Antwort:  Deutschland braucht keinen Regime-, sondern einen Paradigmenwechsel. Tugenden wie Fleiß, Ehrlichkeit , Pflichtbewußtsein, Zuverlässigkeit, Höflichkeit etc. müssen die Perversion vom maximalen Profit und Eigennutz ersetzen, damit das Land wieder eine Zukunft hat.

Anmerkung der Redaktion: Die Antworten des Kandidaten/der Kandidatin wurden 1:1 von der Redaktion übernommen, inhaltlich nicht überarbeitet und müssen deswegen nicht die Meinung der Redaktion widerspiegeln.

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