Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

SPD-Kanzlerkandidat

Cum-Ex-Affäre: Olaf Scholz ringt um seine Glaubwürdigkeit

Olaf Scholz (SPD) steht vor seinem Auftritt vor dem Cum-Ex-Untersuchungsausschuss vor dem Eingang der Hamburger Bürgerschaft.
+
Ist wegen des Cum-Ex-Skandals der Warburg Bank in Erklärungsnot: Vizekanzler Olaf Scholz (SPD).

Olaf Scholz (SPD) ist sich keiner Schuld bewusst: Vor dem Cum-Ex-Ausschuss in Hamburg wies er eine Einflussnahme im Steuer-Skandal zurück. Das Image bleibt angekratzt.

Hamburg – Die Vorwürfe im Hamburger Cum-Ex-Skandal gegen seine Person hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) als „haltlose Schauermärchen“ zurückgewiesen. Er habe keinerlei Einfluss auf die steuerliche Behandlung der Warburg Bank genommen, sagte der Ehemalige Erste Bürgermeister der Hansestadt Hamburg vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss der Hamburger Bürgerschaft. In weiten Teilen der Befragung berief sich der SPD-Kanzlerkandidat aber auf Erinnerungslücken in dem Vorfall.

In dem Skandal rund um die Bank geht es um unerlaubte Aktiendeals und Steuerforderungen in Höhe von 90 Millionen Euro, die zum Teil verjährten oder nicht zurückgefordert werden sollten. Erst als das Bundesfinanzministerium einschritt, floss das Geld zurück in die Staatskasse. Nach Kalendereinträgen traf sich Scholz als damaliger Bürgermeister mehrfach mit dem Bankchef. Trotz des Bestreitens der Vorwürfe lastet der Auftritt schwer auf Kanzlerkandidat Scholz*, der seine ganze Wahlkampfstrategie auf die Glaubwürdigkeit als ehemaliger Hamburger Rathauschef ausgerichtet hat, wie das Hamburger Nachrichtenportal 24hamburg.de berichtet. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Kommentare