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Heinrich heute: Pep, Sex and the City

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Pep Guardiola.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über Amouröses.

Wie wir bei Leserbefragungen ermittelt haben, kommen amouröse Themen in dieser Rubrik am besten an. Diesem Wunsch wollen wir entsprechen. Folgendes: Pep Guardiola hat seinen Spielern bei Manchester City nun doch erlaubt, Sex zu haben. Die Maßnahme soll der Nachwuchsarbeit des Klubs zugute kommen. Der beste Trainer der Welt (außer Carlo) hat genaue Regeln aufgestellt: Die Liebe muss vor Mitternacht stattfinden. Allerdings hat Pep nicht gesagt, ob der Sex vor der Geisterstunde begonnen oder beendet sein muss. Wenn um Punkt 12 alles erledigt sein muss, wird’s schwierig. Wer zu früh zu Ergebnissen kommt, kriegt Ärger mit seiner Spielerfrau. Und wer zu ausdauernd ist, riskiert Zoff mit Pep, der per Smartwatch alles kontrolliert. Eine Lose-Lose-Situation für die Fußballer. Mehr sehen Sie demnächst in der Pepflix-Serie „Sex and the City“.

Jörg Heinrich

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