Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

„Alle können sich darauf verlassen“

Flutkatastrophe: Scholz verspricht höhere, „unbürokratische“ Soforthilfen für Betroffene

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz im Juni 2021 mit Mikro in der Hand beim SPD-Zukunftsamp im Willy-Brandt-Haus in Berlin.
+
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (Archivbild) kündigt „schnelle“ Soforthilfen für Opfer des Hochwasser ins Deutschland an.

Hochwasseropfer in Deutschland: Laut Bundesfinanzminister Olaf Scholz sollen 200 Millionen Euro Hilfen vom Bund kommen.

Berlin - „Wir werden das tun, was erforderlich ist.“ Der Bund will nach der Hochwasserkatastrophe der vergangenen Woche eine Soforthilfe von 200 Millionen Euro bereitstellen. Das teilte Bundesfinanzminister Olaf Scholz* nach dem entsprechenden Kabinettsbeschluss am Mittwoch in Berlin mit.

„Alle können sich jetzt darauf verlassen“, fuhr der SPD*-Politiker fort. Die Katastrophe habe große Zerstörung gebracht. Die Hilfen sollten schnell und unbürokratisch fließen. Scholz sagte laut dpa außerdem, wenn es so sei, dass mehr gebraucht werde, würden Bund und Länder auch mehr Geld zur Verfügung stellen.

Hilfe nach Flutkatastrophe in Deutschland: Scholz kündigt Aufbaufonds an

Außerdem ist ein milliardenschwerer Aufbaufonds geplant. Der Aufbau werde Jahre in Anspruch nehmen, sagte Scholz. Über die genaue Höhe des Fonds soll aber erst entschieden werden, wenn das Ausmaß der Schäden besser absehbar ist.

Insgesamt werde zunächst von einem Bedarf von 400 Millionen Euro ausgegangen. Die Summe soll zwischen Bund und Ländern geteilt werden. (AFP/dpa/frs) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA (kof/dpa)

Kommentare