Hooligan-Demo in Köln: Großeinsatz für die Polizei

+
Mit 3500 Beamten, Wasserwerfern und einem Hubschrauber sollen Straßenschlachten verhindert werden. 

Köln - In Köln will die Gruppierung "Hooligans gegen Salafisten" ("Hogesa") demonstrieren - ein Jahr, nachdem es bei einer "Hogesa"-Demonstration zu schweren Krawallen gekommen war.

Die Polizei hat sich deshalb für einen Großeinsatz gerüstet und will mit 3500 Beamten, Wasserwerfern und einem Hubschrauber erneute Straßenschlachten verhindern.

Vor einem Jahr waren rund 50 Polizisten verletzt worden. Anders als damals dürfen sich die Teilnehmer der "Hogesa"-Kundgebung diesmal nicht in der Innenstadt versammeln. Sie treffen sich auf einem Platz in der Nähe des Deutzer Bahnhofs.

Neben der Hooligan-Kundgebung wird es eine Vielzahl von Gegendemos und Veranstaltungen geben. Die Polizei rechnet insgesamt mit bis zu 23 000 Teilnehmern. Auch der Kölner Pegida-Ableger Kögida hat eine Kundgebung für den Nachmittag angemeldet.

Zurück zur Übersicht: Politik

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Live: Top-Artikel unserer Leser