Hartes Vorgehen

Indische Polizei tötet 18 maoistische Rebellen

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In Indien wurden 18 Maoisten getötet. Sie lehnen die parlamentarische Demokratie ab und kämpfen nach eigener Aussage für die arme Landbevölkerung. Foto: Farooq Khan

Malkangiri (dpa) - Polizisten haben in Indien nach eigenen Angaben 18 maoistische Rebellen getötet. Eine Eliteeinheit der Polizei des südöstlichen Bundesstaates Andhra Pradesh griff einem Sprecher zufolge im benachbarten Odisha ein Lager an, in dem sich rund 60 Maoisten versammelt hatten.

Dabei wurden demnach auch zwei Polizisten verletzt. Es war der bisher blutigste Kampf in diesem Jahr zwischen Sicherheitskräften und den linksextremistischen Aufständischen. Im März hatten Polizisten in einem anderen Teil Südindiens acht Rebellen getötet.

Die Maoisten lehnen die parlamentarische Demokratie ab und kämpfen nach eigener Aussage für die arme Landbevölkerung. Seit 2005 kamen nach Angaben der Terror-Beobachtungsorganisation SATP bei Auseinandersetzungen mit den Maoisten mehr als 7000 Zivilisten, Rebellen und Sicherheitskräfte ums Leben.

Zahlen zu Opfern des maoistischen Aufstands - Englisch

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