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Türkei-Wahl 2018: Erdogan erklärt sich zum Sieger – Massive Manipulationsvorwürfe – So wählten die Deutsch-Türken

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Nachfolger von Mahmud Ahmadinedschad

Irans Präsident Rohani tritt sein Amt an

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Ayatollah Ali Chamenei (Mitte) bestätigte Präsident Hassan Rohani (rechts) in Anwesenheit von dessen Vorgänger, Mahmud Ahmadinedschad (links), in seinem Amt.

Teheran - Irans neuer Präsident Hassan Rohani ist am Samstag in sein Amt eingeführt worden. Seine Berufung zum Staatschef wurde vom geistlichen Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei bestätigt.

Die Wahl eines kompetenten Mannes, der dem Staat seit mehr als drei Jahrzehnten diene, sei eine "deutliche Botschaft", erklärte Chamenei.

Der moderate Kleriker hatte die Präsidentenwahl am 14. Juni bereits in der ersten Runde mit 51 Prozent der Stimmen gewonnen. Der frühere Atomunterhändler, der für einen Kompromiss im Atomkonflikt eintritt, setzte sich dank der Unterstützung von Moderaten und Reformern gegen fünf konservative Kandidaten durch.

Am Sonntag soll Rohani vor dem Parlament vereidigt werden. Anschließend hat er zwei Wochen zur Vorstellung seines Kabinetts. Der 64-Jährige folgt auf Mahmud Ahmadinedschad, der das Land in seiner achtjährigen Amtszeit zunehmend in die Isolation getrieben hatte.

bfi/ju

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