19 Todesopfer

ISIS-Attentäter töten dutzende Menschen in Mossul

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Der Kampf um Mossul.

Mossul - Vier Selbstmordattentäter der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) haben in der nordirakischen Stadt Mossul mindestens 19 Menschen mit in den Tod gerissen.

Sie hätten sich auf einem Markt in dem Viertel Gogdschali am östlichen Stadtrand Mossuls mit Fahrzeugen in die Luft gesprengt, berichteten Augenzeugen und ärztliche Kreise am Donnerstag. Unter den Todesopfer seien neun Kämpfer einer lokalen Miliz. Mindestens 52 Menschen wurden demnach verletzt.

Der IS bekannte sich im Internet zu dem Angriff. Die irakische Armee und verbündete Milizen hatten im Oktober einen Großangriff auf die IS-Hochburg Mossul begonnen. Gogdschali gehört zu den Viertel im Osten der Stadt, die die Angreifer unter Kontrolle brachten. Wegen des heftigen Widerstands der Extremisten ist die Offensive in den vergangenen Tagen kaum vorangekommen. Mossul ist die letzte Hochburg der IS-Terrormiliz im Irak.

dpa

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