Wahlprogramm zur Mobilität

Münchner CSU gegen Parkplatz-Kahlschlag an der Fraunhoferstraße

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Radweg Fraunhoferstraße
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Die CSU ist gegen den Kahlschlag an der Fraunhoferstraße. Parkplätze sollten eher unterirdische angelegt werden, sagt CSU-OB-Kandidatin Kristina Frank. 

  • Der Wahlkampf für die Bürgermeisterwahl 2020 ist im vollen Gange. 
  • OB-Kandidatin Kristina Frank (CSU) ist gegen den Kahlschlag für Parkplätze in der Fraunhoferstraße. 

München - „Rot-Grün liebt Radfahrer. Wir lieben alle“ – mit Botschaften wie dieser hat die die CSU am Freitag ihr Mobilitätsprogramm für die Kommunalwahl 2020* präsentiert. Und dabei klare Kante gegen die Verkehrspolitik von SPD und Grünen gezeigt. 

Den Parkplatz-Kahlschlag an der Fraunhoferstraße – oder wie geplant an der Leopoldstraße – lehnt die CSU ab. Als zu „RADikal“, weil in beiden Fällen nur die Radler profitieren. OB-Kandidatin Kristina Frank sagte, die CSU setze bei Autofahrern, Radlern und Fußgängern auf „Fairness statt Spaltung“. Vor allem, weil viele mobilitätseingeschränkte Senioren aufs Auto angewiesen seien. 

Bürgermeisterwahl 2020 in München: Wohin mit den Parkplätzen?

Die OB-Kandidatin fordert sogar mehr Parkplätze in der Stadt – allerdings unterirdisch. Beim öffentlichen Nahverkehr will die CSU ein 365-Euro-Ticket für alle Kunden, ­U-Bahnverkehr rund um die Uhr sowie neue Expressbusse. 

Video: Welche Aufgaben hat der Bürgermeister?

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