Kandidatenvorstellung Landtagswahl 2018: Stimmkreis Rosenheim-West

24 Fragen an Michael Linnerer (FDP)

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Michael Linnerer, Direktkandidat der FDP im Stimmkreis Rosenheim-West hat sich den Fragen von rosenheim24.de gestellt.

Rosenheim/Bayern - In Bayern wird am Sonntag, 14. Oktober, ein neuer Landtag gewählt. Im Stimmkreis 128 Rosenheim-West bewerben sich 17 Direktkandidaten für einen Sitz im bayerischen Landesparlament. Wir stellen die Kandidaten einzeln vor. Dieses Mal: Michael Linnerer (FDP).

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Die Antworten auf den Fragebogen von rosenheim24.de

1. Name 

Michael Linnerer 

2. Partei 

Freie Demokraten (FDP) 

3. Alter

 38 Jahre 

4. Wohnort

 Pfraundorf/Raubling 

5. Familienstand

 verheiratet 

6. Kinder

Marie-Louise (5 Jahre), Ida (3 Jahre) 

7. Wie verlief Ihre politische Karriere? 

Videos:

Ich bin ein klassischer politischer Quereinsteiger. Ich war zwar von je her sehr politisch interessiert und galt schon immer als Querdenker, es dauerte aber bis ins Jahr 2016 als ich beschloss, offiziell für die Demokratie und Freiheit in unserem Lande Flagge zu zeigen. 2017 konnte ich als Bundestagskandidat im Wahlkreis Rosenheim eines der Top10 Ergebnisse der Bayerischen FDP erreichen. 

8. Wer sind Ihre politischen Vorbilder? 

Hans-Dietrich Genscher und Barack Obama 

9. Was verbindet Sie mit der Region?

Was ist das Besondere bei uns? Ich bin in Rosenheim geboren, aufgewachsen in Rott am Inn, genoss in Rosenheim eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker/Funktechnik, absolvierte mein Abitur über den 2. Bildungsweg an der BOS Rosenheim, leistete meinen Zivildienst bei der Stiftung Attl, studierte an der FH Rosenheim technische Informatik, gründete in Rosenheim ein hochinnovatives Technologie-Unternehmen, referierte an der Hochschule Rosenheim und lebe heute mit meiner Ehefrau Karin und unseren beiden Töchtern (5 und 3 Jahre) in Raubling. 

Es ist also nicht übertrieben zu sagen, meine bisherigen 38-Lebensjahre verbinden mich mit unserer Heimat dem Landkreis und der Stadt Rosenheim. Beruflich bin ich überdies hinaus weltweit und insbesondere sehr viel deutschlandweit unterwegs, so dass mir das Besondere unserer Heimat oftmals vor Augen geführt wird. Für mich ist das die Bodenständigkeit der Leute in unserer Heimat. Wir haben tolle und fleißige Menschen, hochqualifizierte Arbeitskräfte, etc. und dennoch findet man äußerst selten arrogante, abgehobene Zeitgenossen wie es leider manchmal in den Ballungszentren der Fall ist. Das erdet mich immer wieder und macht für mich unsere Heimat einzigartig. 

10. Warum sind genau Sie der Richtige? 

Als Diplom-Informatiker, Gründer eines hochinnovativen Start-Up Unternehmens, freiberuflicher Informatiker, Dozent an der FH Rosenheim und heute sehr erfolgreich tätiger Projektmanager im Automotivebereich sowie durch meine familiäre Verankerung mit Handwerks-, Kleinbetrieben und landwirtschaftlichen Betrieben verstehe ich bestens die Herausforderungen vor denen unsere Heimat gerade steht. 

Ich möchte für unsere Heimat die heute notwendigen zukunftsweisenden Akzente im Bayerischen Landtag setzen. Dabei ist mir eine transparente und faktenbasierte Politik sehr wichtig, anstatt ideologiegetriebener Denkweisen. 

11. Was sind Ihre drei wichtigsten politischen Ziele? 

Unsere ländliche Region zukunftssicher aufzustellen 1. Beste Bildung: Talente und Begabungen müssen sich frühzeitig frei entfalten können, damit jeder eine Chance zum sozialen Aufstieg hat. Bildung und Ausbildung schaffen die Voraussetzungen dafür. Das Elternhaus oder die Lebenssituation dürfen nicht allein für das Bildungsziel ausschlaggebend sein, sondern vorrangig eigenes Engagement und Leistungswille. 

2. Infrastruktur-Ausbau: Wichtige Infrastrukturprojekte – bei denen transparent die Wichtigkeit und der Bedarf aufgezeigt wird – müssen beschleunigt umgesetzt werden. Hier müssen wir heute viel stärker und zielgerichteter investieren. Im Konkreten betrifft das beispielsweise heute den Glasfaserausbau, die B15Neu und den A8-Ausbau 

3. Technologie-Hochburg Rosenheim: Die Digitalisierung verändert die klassischen Berufsbilder wie noch nie zuvor und schafft gleichzeitig neue Berufe und Arbeitsmethoden. Für unsere Heimat ist es essentiell, dass wir die Chancen nutzen neue Technologien bei uns zu entwickeln und nicht in den USA oder Asien. Ich fordere die gezielte Unterstützung von Start-Up-Unternehmen, denn von dort kommen fast alle Innovationen. Für einen Gründer-Boom müssen wir wirtschaftliches Grundwissen in der Schule verankern, Informatik muss ein fester Bestandteil in den Schulen und in der Berufsausbildung sein. 

Die bürokratischen Hemmschwellen zur Betriebsgründung müssen wir abbauen: Online Gründung an einem Tag muss möglich sein! Kleine und Mittlere Betriebe, Handwerksbetriebe, Landwirte und Freie Berufe werden heute durch unnötige Regulierungen, Bürokratismus und überproportional hohe Steuern belastet. Dabei sorgen genau diese Betriebe für den größten Teil der Arbeitsplätze in unserer Heimat! Diese Betriebe und Ihre Mitarbeiter wollen wir entlasten, damit sie mutig die neuen Herausforderungen meistern können. 

Eine Mittelstandsklausel soll alle Gesetze und Verordnungen bezüglich ihrer Auswirkungen auf kleine und mittlere Unternehmen prüfen. 

12. Was wollen Sie für die Menschen in der Region erreichen? 

Die Digitalisierung verändert die klassischen Berufsbilder wie noch nie zuvor und schafft gleichzeitig neue Berufe und Arbeitsmethoden. Für unsere Heimat ist es essentiell, dass wir die Chancen nutzen, neue Technologien rechtzeitig in unserer Region und in Europa zu entwickeln und nicht mehr ausschließlich aus den USA oder Asien einzuführen. Von einer Innovations-und Technologie-Hochburg Rosenheim profitiert unsere gesamte Heimat, wir stellen uns zukunftssicher auf und wir können den weltweiten Konkurrenten im Kampf um Arbeitsplätze und Erfolg auf Augenhöhe begegnen. 

13. Thema Infrastruktur: Wie stehen Sie zu den vorgestellten ersten Grobtrassenentwürfen zum Brenner- Nordzulauf, welche Probleme bleiben bestehen, welche kommen hinzu und welche Lösungen haben Sie? 

Als heutiger Anrainer (wohne in Pfraundorf) der B15, der A8 und A93, sowie der Zugstrecke Rosenheim-Innsbruck kenne ich die Problematik der täglich zunehmenden Transit-Belastung auf unseren Straßen. Die Argumentation der Deutschen Bahn und DB-Netzagentur, dass durch ein drittes und viertes Hochgeschwindigkeits-Gleis eine Verlagerung des Schwerlastverkehrs von der Straße auf die Schiene stattfindet, klingt im ersten Moment sehr reizvoll. 

Wissenschaftler und Experten bezweifeln allerdings diesen Wunschgedanken, ist die Zahl der Gütertransporte in Europa doch rückläufig, jährlich werden Verladestellen abgebaut, der Bund investiert in die Forschung/Entwicklung im Bereich autonomes Lastwagenfahren. Zusätzlich rechnen Bahnexperten vor, dass Gütertransporte auf den beiden neu zu bauenden Hochgeschwindigkeitsschienen nicht wirtschaftlich sind. 

Leider sorgen die Deutsche Bahn und der Bund nicht für die notwendige Transparenz indem eine unabhängige Bewertung veranlasst und gehört wird in der zum einen die tatsächlich zu erwartenden Bedarfe von Zügen durch das Inntal berechnet werden und zum anderen die Auswirkungen – Stichwort Verlagerung von der Straße auf die Schiene - auf das Inntal objektiv und transparent bewertet wird. 

Somit kann ich die Befürchtungen der Bürger im Inntal verstehen, die sich um Ihre Natur und Heimat sorgt und einen Ausbau von bestehenden Strecken anstatt einen kompletten Neubau von zwei Hochgeschwindigkeitsgleisen durch das Inntal fordert. Die große Befürchtung, dass die gewünschten positiven Auswirkungen – die die Bahn verspricht – ausbleiben, ist mehr als begründet. Aus diesem Grund machen heutige Diskussionen über das wie (Grobtrassenentwurf) keinen Sinn, solange das warum (Bedarfsklärung) nicht transparent und faktenbezogen geklärt ist. 

14. Thema Verkehr: Ist der sechsspurige Ausbau der A8 dringend erforderlich, welche Alternativen sehen Sie?

Als Mr. Stautagebuch habe ich, unterstützt durch die großartige Facebook-Community @StautagebuchA8, in einer beeindruckenden und einmaligen Aktion transparent aufgezeigt, dass der sechsspurige Ausbau der A8 komplett von München bis nach Salzburg notwendig ist.

Unsere gemessenen und auf das Jahr hochgerechneten 139 Stautage auf dem Abschnitt Bernau am Chiemsee bis Piding zeigen deutlich auf, dass die Diskussion zum Abfedern von Verkehrsspitzen an der eigentlichen Problematik nichts löst. Dieser Autobahnabschnitt ist bereits durch den täglichen Kraft-und Pendler-Verkehr überlastet. Eine Lösung, die nur dafür sorgt Verkehrsspitzen zu bewältigen wie die 4+2-Lösung kann deshalb lediglich als Übergangslösung betrachtet werden, wenn gleichzeitig der sechsspurige Ausbau der A8 beschleunigt vorangetrieben wird. 

15. Thema Wohnen: Wie kann gerade in der Region bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden? 

Um wieder bezahlbaren Wohnraum zu schaffen muss zum Einen der Eigenkapitalanteil (insbesondere für junge Familien aus der Mittelschicht) erhöht werden, indem ein Freibetrag von bis zu 500.000 Euro für die Grunderwerbsteuer eingeführt wird. Gleichzeitig müssen wir dafür Sorge tragen, dass unnötige Verteuerungen für das Bauen durch umstrittene Bauvorschriften der letzten Legislaturperiode (wie das EEG) wieder abgeschafft werden, sowie der bürokratische Aufwand minimiert wird (Chancen der Digitalisierung nutzen).

Staatliche Regulierungsversuche, wie die Mietpreisbremse, zeigten, dass sie wirkungslos sind und sogar durch gestiegenen Bürokratismus den gegenteiligen Effekt erzielen. 

16. Thema Ökologie: Auf welche Weise kann dem Flächenfraß in Bayern entgegenwirkt werden? 

Der Flächenfraß ist ein sehr wichtiges Thema, das nicht durch sture Kontingentregelungen gelöst werden kann, sondern indem gezielt auf kommunalere Ebene ein Umdenken stattfindet. Nachverdichtung und bauen in die Höhe sind dabei zwei wesentliche Stellhebel die heute vielerorts vernachlässigt werden. 

Für mich persönlich ist aber auch die Ausgleichsflächenregelung, so wie sie heute oftmals praktiziert wird ein Dorn im Auge. Zum Einen fehlt es an Transparenz welche Flächen dafür ausgewiesen sind, zum Anderen ist der ökologische Nutzen oftmals zu gering, hier wünsche ich mir, dass Kommunen und das Bundesland Bayern vorbildlich zusammenhängende Flächen transparent ausweisen in denen Naturschutzprojekte wie Insektenwiesen, Streuobstflächen und Hecken gezielt umgesetzt werden. 

17. Thema Landwirtschaft: Wie schaffen Sie den Spagat zwischen dem Umweltschutz, Tourismus und der Förderung der landwirtschaftlichen Betriebe? 

Die Landwirtschaft im Voralpenraum ist besonders geprägt und kann oftmals nicht mit industrieähnlichen Großbetrieben, wie sie anderswo in Deutschland oft vorhanden sind, verglichen werden. Eine Landwirtschaft die sich rein auf Subventionen verlässt, wird in einer globalisierten Welt zukünftig nicht bestehen können. 

Aus diesem Grund ist für unsere Landwirte eine liberale Schrift, in der einzelne Betriebe sich individuell sehr zukunftsweisend aufstellen sehr wichtig. Jeder Landwirt muss seine Nische finden und sich wie ein Unternehmer präsentieren. Das heißt, er muss sich zukünftig viele stärkere Gedanken über Themen wie Marketing, Außenwirkung und Vertrieb machen. Heute beweisen schon viele Landwirte mit welchen kreativen Ideen sie die übernommenen Betriebe umgestaltet haben. Beispiele für Direktvertriebe, Ertragssteigerung durch Einsatz von Bienen anstatt Gift, Anbieten von Gartenflächen zum Selbstbewirtschaften von Stadtbewohnern, etc. fallen mir dazu sofort ein. 

Wir Politiker sind dabei gefordert, noch mehr Landwirte zu motivieren selbstbestimmt ihre Betriebe wie Unternehmer zu führen. Notwendige Rahmenbedingungen wie das Abschaffen von bürokratischen Hemmschwellen ist dabei der große Part den wir Politiker tragen müssen. 

18. Thema Soziales: Die bayerischen Vereine stehen aufgrund der starken Regulierungen aktuell vor großen Hürden. Wie wollen Sie das Vereinsleben auch in Zukunft fördern? 

Die kommunale Förderung von Vereinen, in Bayern in der Regel Sport- und Schützenvereine, ist in unserer Bevölkerung verankert und muss intensiviert und auf weitere Gebiete erweitert werden (zum Beispiel regionale Vereine zum Umweltschutz, Naturschutz, Tierschutz) werden. Ich engagiere mich insbesondere für den Bienenschutz und für den Schutz unserer Heimat. 

19. Thema Migration: Wie stehen Sie zu der Asylpolitik von Markus Söder, wie kann zum Beispiel die Rückführung der abgelehnten Asylbewerber gelöst werden? 

Die Zurückweisung von Migranten darf nur durch den Bund veranlasst werden und das auch nur als kurzfristige Übergangslösung mit Zustimmung der betroffenen EU Mitgliedsstaaten. Dublin III muss dringend reformiert werden und durch ein neues Europäisches Asyl- und Flüchtlingsabkommen ersetzt werden, das ein Europa ohne Innengrenzen (Schengen) weiterhin möglich macht. 

Freizügigkeit in Europa fordert aber auch den nachhaltigen Schutz der EU Außengrenzen. Unterstützt wird diese Politik durch ein wirksames deutsches Einwanderungsgesetz, das auch in der EU Anerkennung und sozialpolitische Anpassungen enthält. 

20. Thema Arbeit: Ist das bedingungslose Grundeinkommen der richtige Weg? 

Wie sähe die Alternative aus? Das bedingungslose Grundeinkommen lehne ich ab, Leistung muss sich auch weiterhin lohnen. Wir verstehen Arbeitslosen- und Sozialhilfe als Übergang zur Weiterbildung, Umschulung und Neuzugang in das Berufsleben. Die Nutzung und das Angebot neuer Chancen für junge und ältere Bürger ist unsere Priorität vor einer aussichtslosen Arbeitslosigkeit. Für die, die es nicht schaffen, sollte ausreichende staatliche Hilfe ohne Gefahr von Altersarmut zugesichert werden. 

21. Thema Bildung: Wie wollen Sie die Bildungslandschaft im Freistaat stärken? 

Der frühkindlichen Bildung sollte mehr Gewicht gegeben werden (keine verpflichtende, aber eine qualitativ attraktive und kostengünstige Kita). Gleichwertige Förderung der unterschiedlichen Schulformen, die zu einer handwerklichen Berufsausbildung oder zum Gymnasium führen. Priorisierung von IT, Wirtschaft und mindestens einer Fremdsprache als Schulbildungsfach in allen Schulformen von Anfang an!

22. Thema Familie: Wie stehen Sie zu dem bayerischen Familiengeld; an welchen Stellen muss nachgebessert werden? 

Das Familiengeld in Bayern ist ein Wahlgeschenk der CSU, nicht durchdacht und wird nach heutigem Ermessen den Bedürftigen nicht helfen, da es mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Sozialhilfebezüge angerechnet werden wird. 

Keine Erfolgsgeschichte, die auch von den meisten Bürgern nur mit Kopfschütteln begleitet wird. Da hilft nur eine abgestimmte bundesweite Lösung, wie eine Kindergelderhöhung. 

23. Thema Versorgung: Was halten Sie vom Landespflegegeld? 

Das Landespflegegeld ist grundsätzlich eine gute Sache, wenn nicht auch hier der Verdacht eines Wahlgeschenks ganz ausgeräumt ist. Das Pflegegeld sollte allerdings nicht erst ab Pflegesatz 2 greifen. Es wäre natürlich ein besserer und gerechterer Ansatz, keine Pauschale für jeden sondern nach Bedürftigkeit und Pflegeaufwand unterschiedliche Sätze zu zahlen. 

24. Brauchen wir einen Regierungswechsel im Landtag?

Ja! Die Alleinherrschaft der CSU ist in einen „Alles ist gut - Immer weiter so“-Kurs verfallen, der die aktuell anstehenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen insbesondere durch die Digitalisierung ignoriert. Insbesondere im Bereich Bildung müssen wir unsere Kinder auf die globalen Herausforderungen vorbereiten – Informatik als Pflichtfach in den Schulen, duale Ausbildung modernisieren, Gründer-Boom vorantreiben, etc. damit wir zukünftig nicht nur die Konsumenten der neuen Technologien sind, sondern die Entwickler und Umsetzer, so dass bei uns die neuen Berufe und Chancen entstehen und keine Arbeitslosigkeit entsteht. 

Bayern braucht wieder eine liberale Partei im Landtag (Regierung oder Opposition), um den Stillstand der Politik einer fast schon monarchischen CSU zu beenden und die Herausforderungen der Zukunft in der Wirtschafts-, Landwirtschafts-, Energie-, Flüchtlings-, Sicherheits- und Europapolitik wieder mitzugestalten und eine wirksame Politik mit liberalem Einfluss zeitnah durchzusetzen. Unser Ziel ist, mehr Mut und Chancen für alle, die Leistungen für sich und die Gesellschaft in einem #Frischen Bayern einbringen wollen.

Anmerkung der Redaktion: Die Antworten des Kandidaten/der Kandidatin wurden 1:1 von der Redaktion übernommen, inhaltlich nicht überarbeitet und müssen deswegen nicht die Meinung der Redaktion widerspiegeln.

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