“Hochgradig demokratiegefährdend“

Abrissbirnen-Vergleich: Schulz watscht Trump ab

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Teilt aus: SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz

Berlin - Der frischgebackene SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat gegen Donald Trump ausgeteilt - und Kanzlerin Merkel in die Pflicht genommen.

Kurz nach dem Besuch von Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) in den USA hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz kräftig gegen US-Präsident Donald Trump ausgeteilt. „Was die US-Regierung gerade beginnt, ist ein Kulturkampf“, sagte Schulz dem „Spiegel“ (Samstag). Trump „spielt mit der Sicherheit der westlichen Welt“, seine Politik sei „hochgradig demokratiegefährdend“. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dürfe dazu nicht schweigen, sagte der frühere Europapolitiker, der im März SPD-Chef werden soll. „Wenn Trump mit der Abrissbirne durch unsere Werteordnung läuft, muss man klar sagen: Das ist nicht unsere Politik.“

Sat1-Frühstücksfernsehen diskutiert die ersten zwei Wochen Trumps: Top oder Flop?

dpa/Video: snacktv

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